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Weihnachten-Releases 2012 – Die SUPERGAMES!

Vor rund einem Monat weihnachtete es in meinem Herzen, als ich vor Vorfreude an die Unmengen von bevorstehende Game-Releases dachte. Release-Listen hier und da und in Amerika (Danke, Helge). Nun sind die meisten Games tatsächlich auch erschienen. Mein Herz ist zwar immer noch da und hämmert schnell, vom vielen Zucker aus den Weihnachtkeksen, aber die Vorfreude hat sich schnell gewandelt… in Erkenntnis/Erwachen/Auf-wachen.


Screenshot aus RAGE

Promis
Echt viele prominente Titel sind in den letzten Tagen für den PC erschienen. Da wäre “Skyrim” von Maus und Tastatur-Steuerung-Erfinder Bethesda, “L.A. Noire” von GTA-Macher Rockstar, “Rage” von Ego-Shooter Erfinder ID oder “Arkham City” von der Medien-Grösse Warner und und und…

Alle diese Games haben eines gemeinsam:
Pure Unterhaltung? Mag sein!
Sehr gut programmiert? Schon möglich!
Wurden von bekannten Firmen gemacht? Auch wieder wahr!
Matschige Konsolengrafik? Ganz klares JA, Kotz!
Kein Tiefgang mehr, wie auf Konsolen? Absolut, wääähh!
Die Steuerung ist konsolentypisch? YEESS Baby YEEEES!
Sind alle zu identisch aufgebaut, Neues fehlt? Exactly!

Und DAS von den Ego-Shooter-Erfindern…

“Technik, meine Lieben! Technik!
Man kann ein Game sehr gut programmieren, ganz klar. Man kann auch ein Kunst-Gemälde mit fundierte und anerkannte Mal-Technik erschaffen. Man kann auch ein Auto so bauen, dass es eine reine China-Kopie von BMW oder SMART wird. Man kann Batman 5,6,7 oder 100 machen. Oder Sims 10, 99 oder 1 Million. Man setzt einfach die bereits bekannte Technik ein, macht im Grunde genommen sehr wenig Neues und lässt alles beim Alten. Besser lässt man gar keine neue Ideen zu. Man forscht wirtschaftstechnisch (also geldgierig) in der Welt herum und setzt sich Umsatz-Ziele für gewisse Zielgruppen (junge Schüler, dicke Hupen und gierige Schwänze). Dann setzt man diese Ziele auch um; an Weihnachten in den Läden oder Online-Portale. Eigentlich eine kalte Angelegenheit, wenn man dies so macht. Leider ist das die einzige Vorgehensweise grosser Game-Publisher unter dem grossen Druck der Gelgier und Weltmacht-Anspruch, die eigentlich gar nichts mit Gamer am Hut haben.

Big vs. Klein-Gamer
Big Brother EA machte es vor, wie man Kunden bescheisst. Also bitte, was ist bloss los bei den elektronischen Künstlern? Als Kind zu viel alleine am Computer gespielt, so ganz ohne Mutterliebe und all das? SONY und MS mit ihren asozialen, geistlosen Konsolen. Also echt, den Bockmist will doch niemand haben. Ich meine, eine Konsole mit einer echten Games-Geschichte ist wohl nur die von Nintendo. Atari hat es leider vergeigt in der Geschichte, als diese vor Jahrzehnten verkauft wurde… an Deppen, die alles zerstört haben. Commodore, na ja Commodore halt, eine Leidensgeschichte für sich. SEGA ist für mich der wohl grösste Looser in der Geschichte der Games. Mega-Drive, Game Gear usw… und wo ist alles geblieben? Im Gamer-Paradies der Teufelsanbeter oder der Konkurrenz? Leider regiert wie allzu oft das Geld auch die Welt der Gamer. Was dazu führt, dass schlussendlich alles auf Profit rausläuft. Oder wie die USA und ihre Kriege (kalte oder warme, egal).


“Minecraft”, ein echt tolles Game!

Notch der „Totsch“
Der dicke Minecraft-Vater hat ein echt gutes Indie-Game erschaffen. Wirklich, Hut ab! Das muss ich schon sagen. Nun hat er die finale (was daran final sein soll ist hier echt die Frage) Version lanciert und tritt ab. Ja, er verlässt sein Projekt bei Mohjang. Er möchte sich anderen Projekten widmen. Klar, mit dem vielen Geld und so… also wieder einmal regiert das liebe Geld. Was steht in der Bibel geschrieben über die Zahl 666? Wer kaufen und verkaufen will muss die Zahl des Tieres an sich tragen. Scheint zu stimmen was, Nötchelchen Fergusson oder Perkussion oder was auch immer?

Big-Publishers Drama-Queens
Aussage eines Gameherstellers: Ohh, der PC macht soooo viele Problemchen!
… Antwort  eines Gamers: Bethesda, halt einfach Deine Drama-Schnauze und heirate doch Sony oder MS!
Aussage eines Gameherstellers: 3D Games mit toller Grafik haben keine Zukunft mehr! … Antwort  eines Gamers: Hey, Celik oder Kebab (Crytek-Chef) oder wie auch immer Du heisst, verkauf doch wieder Engines (nicht Vagines) und Dich (nicht Penisse) an Grossfirmen.
Aussage eines Gameherstellers: Games zu produzieren darf keinen Spass machen! … Antwort  eines Gamers: Nein Blizzard, Sklaverei ist ja auch eine blöde Sache, ganz klar. Siehe USA! Sorry, aber die Aussage war echt dumm!

Wohl das Kind eines Game-Publishers

Die Passion Erfinder und die Kunst des Kackens
„Diablo-Erfinder!“,  dieses Wort scheint äusserst begehrt zu sein bei den Herstellern der weichen Ware (Software). „Bastion“ von den Erfindern von Diablo. „Torchlight“ von den Machern von Diabulo. Fudikind, von den Mann gegen Mann-Vätern von Dublo. Schiss des Hundes, wenn Diablo-Hersteller sich nicht waschen… Na ja, zumindest ein Teil der Diablo-Programmierer war an Torchlight und Bastion wohl beteiligt. Die beiden Games stinken wie waschechte Blizzard-Imitate oder Rolex-Uhren von CHF 10-Kopienverkäufer Marocchinis an den Stränden Italiens. Wie auch das Spiel Warcraft nach Westwood stinkt. Leider kackte EA auf Westwood und auf „Command and Conquer“, der Titel der nun zur Stinkefinger-Kacke geworden ist. Dann eben ein Gemälde namens „der dicke Notch“, ein Bild gemalt mit dem Pinsel (nicht Pimmel) von Picasso (nicht Pi-Cazzo). Wow, was für ein tolles Verarschungs-Marketing die doch treiben, mit den Machern und Erfindern. Vor allem, wenn ich mir Bastion und Torchlight anschaue… Würg und Kotz, Sorry aber was soll das?


Was der wohl für Games erfunden hätte?

Spiel-Releases, und sie komme… irgendwann
Wisst ihr, was auch noch das Beste, so in der Gamegeschichte der Geldgeier, ist? Die coolste Meldung, die angeblich alle Gamer-Herzen hören wollen? Torchlight 2, und viele andere Games erscheinen noch alle VOR Diablo 3. Wow, Wahnsinns-Meldung! Danke Blizzard und alle Spiele-Hefte wie Gamestar oder PC-Games für die frühen Release-Bekanntgaben, noch weit bevor überhaupt das Gerüst des Spielekonstruktes besteht! Das macht doch Spass, wenn man auf heiss geliebte Spiele 10 Jahre lang warten muss, um dann ein Imitat von Drittherstellern abzubekommen wie Mongo-Spiele von Starbreeze-Studio oder Gearbox, die nicht einmal die Unterhosen richtig waschen können. Und wann erscheint GTA 5? Im Jahr 2015? Und wer macht dieses Spiel überhaupt noch? Obsidian, die dann alles rausnehmen, was im Game Spass macht? Wie sie es  in Dungeon Siege 3 (SCHANDE!) gemacht haben? Nein, zum Glück gibt’s noch Firmen wie Rockstar, die ihren Games treu bleiben und diese selber produzieren… bisher! Die anderen machen es wie das ZDF (Zotzeliges Dada Furz-TV) bei der Sendung „Wetten Dass…der Tommy bald kackt?“. Sie verarschen ganz einfach die Spieler. Und DAS, liebe Asi-und HARTZ4-Publisher inklusive ZDF, ist definitiv nur bösartig und heuchlerisch gemeint. Und kann gar nicht gut sein, für niemand!


Nichtlustig.de über Releases

Ein Hype ist ein Hype des Hypes wegen
Künstlich generierte Hypes sind wie Sex mit einem Gummiballon oder einem Big Mac-Menu. Danach stinkt der dicke Eins und die Eier nach Todes-Furz. Was so viel heisst wie Game Over, Baby. Doch bei EA, Bethesda, Sony, MS usw. scheint es over an over an over again zu sein, mit dem Game Over forever. Ist fast so, als ob man an einer unfairen Stelle im Game immer wieder stirbt um niemals weiter zu kommen. Dann heisst es DE-INSTALLATION oder XBOX und PS ausdiemaus und weg damit. Oder „hoffentlich stirbt der fehlerhaft Windows und wird abgelöst von wirklich gute Betriebssysteme wie OSX oder Linux. Dann heisst es endlich Format C:/forever.

Origin
War mal ein echt toller Gamehersteller (Wing Commander, Bioforge, Crusader usw.). Bis dieses Jahr EA gekommen ist und den Namen einfach in den Kaka-Dreck gezogen hat. Als Überwachungstool soll Origin die Gamer ausspionieren und transparente und glaserne Kunden aus uns machen. Scheisse nur, falls irgendwann einmal die Kranken-Versicherung die Police kündet, weil sie in der Datenbank des Kunden sieht, dass er zu viel Schokolade gekauft hat und somit das der Grund für sein Krankwerden sein „könnte“. In der Fantasie der Versicherungs-Mitarbeiter wäre das dann sicherlich ein klarer Fall, bei dem sie wiedereinmal die Kosten nicht übernehmen tun würden. Tja, Firmen wie EA machen mit Origin den Anfang und ebnen den Weg in ein Hintertürchen zur Hölle. Der Staat mit seinem Bundestrojaner hilft mit und Deutschland kauft gleich geklaute Software. Die haben es nötig, echt. Was geben die für ein Vorbild ab? Bald wie in (CH)ina, dann kann sich auch niemand mehr wehren. Sonst ausdiemaus… Gut, auch Facebook oder die Cumulus-Punkte der Migros scheinen nicht ganz ohne satanische Hintergedanken zu funktionieren. Irgendjemand verdient eine goldene Nase daran, soviel steht fest.


I Love You ORIGIN

Die Natur ist Schuld
Hoffen wir nur, dass bald keine Kacke oder Hochwasser mehr sein Unwesen treibt, sonst muss dann EA die Preise der Games einfach so erhöhen. Pro Megabyte Spiel 3 x so viel Geld, versteht sich von selbst. Oder der Staat erhöht wieder die Steuern, weil: „die Verursacher (WIR) müssen für unser Leben bezahlen. Wir kommen zur Welt und sind ab sofort Verursacher des Lebens, Human Resource und Geldbringer. Toll, gelle!

Ein Heiland Hoch und grosse Lobsingung auf dem Stadt-Marktplatz für die tollen Hersteller (grosse wie auch kleine) der weichen Ware (Software) und den an den (Fantasie-)Markt der Hersteller angepassten Spiele. Juuuhhhheeeeee ueeeeeehhhh oowweeeeehhhhh oooojjjjeeeee!!!!

Hörbuch-Rezension: Die Arena von Stephen King

Wer Stephen King liest, erwartet oft einfache und dennoch gute Mainstream-Unterhaltung. Und wer den grossen Star unter den Schriftstellern von früher her kennt, zum Beispiel von Büchern wie „Es“ oder „Friedhof der Kuscheltiere“, erwartet nicht weniger oft auch ein wenig Horrorkost. Aber von einer Horrorstory kann in „Die Arena“ leider nicht viel gefunden werden. Ob der dicke Mainstream-Brocken sein stilles Versprechen einhalten kann, lest ihr in dieser Rezension. Als Stephen King-Fan war es mir eine grosse Freude das neueste Werk des Horror-Königs vor allem als Hörbuch geniessen zu können. Es war bloss eine Frage der Zeit, bis ich die neue King-Geschichte in mich reingesogen habe.


Stephen King, der Meister des Horrors

Die Geschichte
Es fängt damit an, dass eines Tages im Oktober um die Kleinstadt Chester’s Mill eine unsichtbare Kuppel erscheint, die die Stadt von der Aussenwelt regelrecht abgrenzt. Diese Kuppel schliesst Chester’s Mill mitsamt den Bewohnern ein. Es scheint keine Möglichkeit zu geben, aus dem unbekannten Gefängnis zu entkommen. Alles deutet bei der Bauweise der Kuppel auf eine unbekannte Technik ungeahnten Ausmasses hin. Während die US-Regierung versucht, die Kuppel zu zerstören, bilden sich innerhalb der diabolischen Umzäunung zwei Gruppen von Menschen. Die Bösen und die Guten. Meistens sind beide Parteien politisch sowie religiös angetrieben, weswegen das zwischenmenschliche Chaos vorprogrammiert zu sein scheint. Nur wenige Protagonisten erkennen bereits im Vorfeld das Ausmass der Zerstörung, die die Kuppel langfristig mit sich bringen wird. Was dann geschieht, ist vergleichbar mit einem Nachkriegsszenario oder den Zuständen nach einem grossen Tsunami. Die sonst üblich geltenden Regeln und Gesetze werden von den Eingeschlossenen einfach auf den Kopf gestellt und missachtet. Mord, Zerstörung und Krankheit beherrschen immer mehr den Alltag der Eingeschlossenen. Es scheint keine Möglichkeit der Flucht vorhanden zu sein, die eine Flucht möglich machen würde, bis eines Tages ein ganz kleines, schwarzes Kästchen entdeckt wird, das mehrere Tonnen wiegt. Unscheinbar liegt dieser mysteriöse Kasten auf einer Wiese. Doch er birgt das Zentrum des Maleurs in sich. Nun öffnet sich doch noch ein Törchen, das den noch wenigen Überlebenden zumindest einen Funken Hoffnung lässt.


Das Cover zum Hörbuch

Meine Meinung
Die Geschichte fängt Stephen King-typisch damit an, dass die einzelnen Charaktere mit ihren eigenartigen Charaktereigenschaften vorgestellt werden. Als grosser King-Fan bin ich immer noch der Meinung, dass der Schriftsteller zum Teil viel zu weit ausholt, was das Beschreiben der Charaktere betrifft. Nicht selten sind diese menschlichen Kreaturen drogen- oder alkoholabhängig oder leiden an einem Gehirntumor, der sie dazu treibt, irre Taten zu vollbringen. Wie zum Beispiel das zornige Ermorden von Menschen oder der überaus schlechte Umgang mit den eigenen Kindern (Super-Nanny in Deutschland sei gegrüsst). Vielfach erinnert King ganz bewusst an seine früheren Werke. Sätze wie „das Quartett macht sich auf den Weg“. Oder sehr viele (nicht allzu gut versteckte) Anspielungen wirken teilweise deplatziert und auch aufgezwungen. Mag ja sein, dass dies alles zu Kings Schreibweise dazugehört, dennoch wäre meinerseits ein weing Zurückhaltung (wie früher) wünschenswert. Neuen King-Fans dürfte das kaum auffallen. Dass King viele politische Thematiken aufgreift, finde ich wiederum sehr gut. Man muss ihm eins lassen: er geht nicht gerade zimperlich mit Politikern um. Die Geschichte in „Die Arena“ weist eine King-typische Dynamik auf. Ruhige Momente sind eher selten und gelten nur der Vorbereitung auf etwas Schreckliches, das dann zwar auch kommt und dennoch vertraut und bekannt scheint. Alles eben schon gesehen oder gelesen. Den Schluss der Geschichte an sich empfinde ich eher als lauwarme Kost. Hier fehlen einfach die Ideen, die Würze, das gewisse Etwas. Auch finde ich die Idee mit der Entstehungsgeschichte der Kuppel und was dahinter steckt nicht gerade überwältigend. Eigentlich ercheinen mir heutige Mainstream-Werke allgemein abgestumpfter und oberflächlicher, als dies vor 10 Jahren noch der Fall war. Dennoch unterhält die Geschichte wieder einmal ungemein gut, aber für mich eben nicht „sehr gut“. Beim nächsten Stephen King Buch wünsche ich mir wieder mehr King-Angsteinlagen, King-Psychopathen, King-Esoterisches und selbstverständlich etwas kingartig Böses. Wie vor gar nicht allzulanger King-Zeit.


Die Verfilmung von Stephen King und Stephen Spielberg kommt!

Das Hörbuch
Hierzu muss unbedingt gesagt werden, dass das Audible-Hörbuch vor allem wegen des genialen Sprechers David Nathan (auch deutsche Synchronstimme von Johnny Depp, Christian Bale, Mark Wahlberg und Kevin Bacon) auf höchstem Niveau unterhält. Da lohnt sich der Kauf des Hörbuchs bereits wegen der überragenden Leistung des Sprechers. Er lässt King’s Geschichte aufblühen wie eine knackige Rose im frischen Frühlingswind. ein derart gut gesprochenes Hörbuch kann man lange suchen.


David Nathan, der geniale Sprecher des Hörbuches.

Fazit
Echte und angehende Stephen King-Fans werden das Buch so oder so lesen. Davon kann ich auch nur anraten, dennoch erwarte ich beim nächsten Buch mindestens die ganz hohe Stephen-King-Qualität, wie es in „Wahn“ der Fall gewesen ist. In diesem Falle viel Spass beim Verschlingen oder Hören. Ich zumindest empfehle auch das Hörbuch. Hörprobe hier!

Danke Stephen King, dass Du mich verwöhnt hast mit Deinen genialen Geschichten á la “Es” oder “Wahn”. Das hast Du nun davon, so dass ich mich mit „Die Arena“ nicht mehr wirklich zufrieden gebe. Eigentlich ein echt ganz nettes Buch, trotzdem kenne ich anderes von Dir!


Dieser Clown hatte echt was drauf, beim Angst machen. “Es”

True Blood – Ach Du meine Fresse, der Vampi(e)r sauft ja gar kein Bier.

Zuerst muss ich erwähnen, dass ich ein grosser Fan der TV-Serie “True Blood” sowie des Buches und die aktuellste Verfilmung von “Herr der Ringe” bin, dennoch darf man sich darüber lustig machen, denn nicht alles ist todernst im Leben, obwohl es auch den Anschein hat, wenn man SF schaut. Auch nicht am TV (Tele-Visitor) ist alles ernst. Wer sich über irgendeine TV (TellAndVision)-Serie oder True Blood definiert und sein niederes Ego damit aufbaut, sollte den folgenden Text wohl eher nicht lesen, sondern etwas anderes machen wie Call of Tuttifrutti spielen oder auf einer anderen Site im WorldWideWeb (WeltSpinnenNetz) surfen. Oder zum Psychiater oder zu einem Sekten-Guru wie Urinella gehen. In diesem Sinne viel Gutes, Weiches und Flutschiges beim Lesen des folgenden Non-Senses (nicht Consense).


Besser als RedBull oder Alkie-Saft

Ach du meine Fresse
Während die Alkiebalkies ständig Bier saufen und öffentlich asoziales Zeug lallen, begnügt sich ein Vampir schlicht und einfach mit Blood… True Blood (echtes) oder doch lieber menschliches Blut? True Blood ist die aktuelle TV (Fernsehapparat)-Serie mit Vampirgeschichten aus aller Welt und ausserdem die einzig echt gute TV (Flachbildschirm mit LED)-Vampir-Serie, die man auch gucken kann, wenn man einige Ansprüche stellt, wie kein Softie-Love-Movie with Zombielove, Schönheits-Wettbewerb-Vampire mit Magersucht im Film oder Grosstitties und Vampires on the road and bed usw. Obwohl die künstlich blondierte Sookie (warum heisst die eigentlich so?) aussieht wie eine Hackfresse aus Wurstgesicht, stimmt der Rest der Serie eigentlich ganz gut. Na ja, sonst stimmt die Wahl der Schauspieler wirklich ganz gut. Echt! Für mich zumindest. Meistens… Zum Glück spielt der kunstgesichtige und alienmässig operierte Nicolas Cage (meint für immer jung sein zu müssen) nicht mit, das wäre echt übel geworden. Cage und ein Bier, ähm natürlich ein Vampir… da gefriert mir gleich mein Bindeglied ein, so kalt läuft es mir den Buckel Hinunter Richtung Moria von hinten. Und die Wahl der Regisseure aller einzelnen Serien ist auch sehr gut gelungen, obwohl zum Teil auch übertrieben wird, mit Mord und Totschlag und Sookie-Hackfress-bewegte-Bilder (24 Stk. pro Sekunde), die man sich ständig antun muss, wenn man die Serie schauen tut.


Sookie Stackhouseund ihre Fresse

Bumseln was das Zeug hält
Da bumseln Vampire mit Menschen, mit Werwölfe, mit Kannibalen, mit CEOs herum… na na, bis auf die letzten zwei Figurien (nicht Ligurien) stimmt es schon, es befinden sich nebst Sookie-Futzie auch einige Vampire und Werwölfe in der Serie-Darstellung am TV (HD Movie-Gerät besser ohne 3D-Shittechnik die niemand haben will). Und auch einige Lord of the Penisrings-Figuren, die ich nicht erwähnen will, sonst kennt ihr dann die Geschichte und Gandalf der Pinkige war dann der Mörder. Oder der Papst oder Berluskinchen. (Jupiiii, er ist gone with the Barons of the Amicis of the Populis.) Die Figürchen in True Blood vögeln einfach alles und so enorm vielfältig. Einfach alles was das Drehbuch-Zeug in True Blood hergibt (ohne Pornodarstellung selbstverständlich, sonst wäre es Langstrassen-XXX mit Nuttenzwang aus Osteuropa statt einer üblichen Fernweh-Serie), so quasi bis dem Zuschauer (Serien-Menschen vor der Glotze) beim Zugucken die Gliedmassen oder die fünf Finger abfaulen. (5 vs 1). Aber Vorsicht vor der Deutschland PEGI, sonst kürzen die die Serie dermassen stark, dass alles was einigermassen coole Gewalt darstellt (gibt es echt viel in True Blood) zum Weicheier-Visionären Video degradiert wird. Kürzen… das können die Deutschen gut… sehr gut sogar! Warum ist eigentlich nicht die echt cool aussehende und sexy Schauspielerin, die die Menade (hat nichts mit politischen Pro-Menaden-Aktivisten zu tun) spielt, Sookie und Swine Sookie-Fucki nicht die (Pro-) Menade? Dann hätte man Sookie-Muckie-Shittie nach einer Staffel wieder los gehabt. Oder die PEGI zensiert die Darstellung der jetztige Sookie-Mutzi aus der Bildbewegun heraus. Das können die wirklich gut, solange sind sie schon im Degradierungsgeschäft. Doch die Produzentien der TV (Televisor1984)-Serie HBO hat sich nun mal für die künstliche Blondfarb-Haar-Mager-Dame mit Hackfressbalken entschieden. OK, wenn‘s halt sein muss… die Serie als Solches ist ja wirklich ganz OK. Gelobt sei HBO! Ein Heiland hoch! Juheeee! Und un-gelobt sei die PEGI (nicht Peggy Sue). Puuuhhhhh!!!


Warum die Dame links (Menade) nicht Sookie sein darf, sondern die Hackfresse rechts Sookie spielt?!? Das verstehe ich nicht.

Hammer Sound und Intro wie in Star Trek
Auch der Sound ist wirklich der echte Hammer, vor allem der Titel-Song und die Darstellung der kranken Bildern von Religionen, Lippenpomade und Schlangen, die allesamt dummes Zeug machen. Und man muss ja nicht ständig hingucken, wenn Sookie-Lucky-Zähnelücki  ihre kariesreiche Zahnlücke á la Arniemitanabolikaimblut offenbart (leider immer wenn sie Bockmist von sich gibt und dafür ihr Gesichtsloch mit Zunge öffnet). Dafür zischen die Vampire mit Lichtgeschwindigkeiten (e=mc2) durch die Gegend und erschrecken kleine Kinder oder Sookie-Shitie-Fudimeiti. Dabei machen sie Zischlaute wie Scottys Energieklänge in Star Trek und bewegen sich so schnell wie die Enterprise im Weltraum ohne Ende, während es expandiert. Oder auch nicht. Da sind sich ja auch die “Experten” aus dem Hubble nicht ganz einig. Doch Einstein (ist ja jetzt mäuse-tot) hat gesagt, dass es dann doch so ist. Also expandiert das Universum und die Sookie-Futschies dieser Welt auch gleich mit.

Echt Cooles True Blood-Intro

Texas und Borat heiraten endlich in der Totenstadt Zürich
Leider sind die True Blood-Figuren aus dem kleinen Dörfchen allesamt saudumm. Auch der Vampir Bill (warum der bescheuerte USA-Name Bill für einen Vampir hermusste, der mehr als 100 Jahre alt ist?) oder Vampir Eric (Nordländer mit einem Vater, der früher ein König war). Die Figuren denken, handeln und leben ziemlich schmuddelig und verweichlicht, wie es echte Amerikaner oder Hartz-Quartz Vier-Deutsche am TV (Supper-Nanny) vormachen. Hier in der Schweiz sind es die RAV(nicht RAV4)-Angemoldenen. RAV=Regionales Arbeits-Beschaffungs-Amt. An der Langstrasse in ZH wird auch fleissig Beschafft. Bei DEN Döfies aus der Serie (wie die Amis mit Waffen und Sklaven) macht‘s auch nichts, wenn jemand von einem Werwolf zerfleischt wird oder von der Strahlung Krebs kriegt. (Letzteres passiert sehr oft in der Schweiz, aber der SVP-Mongo findet das nicht.) War eh dumm wie Stroh… „einmal und drüberfahren“, würde ein echter Zürcher oder Valliser sagen. Oder andere frauenfeindliche Äuserungen. Dass die sich weiter besamen können… Ich war persönlich nie in Texas (dafür in Zürich… würg), aber Borat hat in Texas (nicht in der Prime-Shit-Towers Stadt Turicum) einige Spuren hinterlassen. Der Borat würde auch sehr gut in True Blood hinein-passen, mit seinen Allüren (wie auch der Cloonye mit seinem ernsten Weiberproblem, der ist doch auch ein Borat Georgie from Hollywood). Oder der UrUrUrUralte Vampir Godric müsste in „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ mitmachen. Da könnte er die deutschen Figuren davon überzeugen, dass True Blood (Echt-Blut) köstlich schmeckt und Menschen auch echt-Mensch sein dürfen und nicht immer gefühlskalte Vampire wie die Darsteller, die Deutschen oder die Schweizer (EU=Europopo-Union) denken sein zu müssen. Oder, dass sie Künstler Künstler sein lassen dürfen und es nicht immer etwas zu kürzen gibt. Gut, dann müsste God-Ric auch dringend in der CH auftreten und uns wachrütteln mit seinem Gesicht á la Urinella oder Psychoaugen á la Doris L. aus Bern. Ob das überhaupt noch geht, uns wachzurütteln? Oder sind wir Schweizer bereits Vampire und schon lange tot, ich meine vor allem die Zürcher oder die, die in Bern stationiert sind und so?


Bern regiert die Welt?   Quelle: Swiss Lupe

Heisse Brüder und kalte Vampirschlampen
Stark auffallend sind die störenden Sex-Einlagen in True Blood, als kalte Vampire mit Männern und junge mit alte Männer und Weiber herumpöppeln. Manchmal auch Frau vs. Frau und Menade vs. Marmelade oder Schokolade. Oder der Werwolf (nicht Teenwolf) gegen Vampi(e)r ohne Bier. Doch im Merlotte (eine altbackene Schmuddel-Bar, wie man sie vor allem an der Zürich-Langstrasse vorfindet, wo die Nutties und Drögis zeigen, was ZH wirklich ist) wird gesoffen, was das Zeug hält. Mister Merlotte ist manchmal ein Hund (nicht Sauhund) und rennt nackt (Sauhund) durch den Wald. Harte Drinks, auch Bier und Vampirblut wird im Merlotte (Name des Inhabers und zeitgleich des Lokales aus Holz) gesoffen. Das Blut heilt den Mann in mir und wirkt wie eine Wunderdroge (LSD oder Schokolade gegen Krebs oder Fischgestank im Fudiloch). Die Alkies saufen Alkohol und stinken vor sich hin, während sie Bullshit reden. Eigentlich wie die Chinesien, die gegen ihre Impotenz Tigerhoden mit Marmelade aus Haifisch-Sperma essen. Ob die Regierung auch an Soldaten mit Vampirblut herumexperimentiert haben oder damit im Lande herumdealt wie der Drogenbaron aus Sargans der ständig spielt an seinem Schw…? Aber Vorsicht, die Vampir-Regierung (Könige, Avatare und Camerons) machen Menschen zur Sau (wie das Sookie-Gesicht), wenn diese mit Vampir-Blut dealen. Das geht also gar nicht, liebe Bänkler, OXA-Partymacher und alle DJs-Möchtegern aus der ganzen CH. Oder BMW-Fahrer AUS- (anderen) Ländern mit weniger Schulbildung, dafür mit viel Herpes. Ob auch Vampire aus diesen Ländern BMW M3 fahren? Oder schöönne Oupeell Oumegah, weisch! Ich weiss wo dieni Huus und de Herpes wohnt. höhö

Cut und weg
Szenenwechsel… zisch: da muss ich doch gleich Eric erwähnen. Der ist schon auch glatte 1000 (eintausend) Franken, ähm nein, Jahre jung und rennt oder fliegt herum wie Mary Poppins an Weihnachten (ist ja auch bald X-Mas und Poppens-Zeit). War Mary Poppenen vielleicht auch ein Vampir? Und der Walt, der wusste es bloss gut zu verbergen, der Schlaumeier?  Die Mary konnte doch auch kuriose Sachen anstellen, so mit Kindern und Tieren. Cut…. Szenenwechsel… zisch: Eric ist böse und doch auch verliebt (nicht in Mary Poppens)… nein, in seinem „Macher“ Godric (God-Eric). Und beide sind wie Goofy und Micky Maus aus Amerekah eine Einheit. Ich denke, dass auch Macher der Serie oft eine Einheit sind. Tut ja nichts zur Sache, wären da nicht die verstörenden Sex-Szenen, die niemand sehen will. Hust hust, doch da sind ja die Pubertierenden (Pickeldrücker und Alkopop-Saufer) in einer CH-er Lehrstelle mit Träume von Lutsch- und Liebereien. Die müssen die Sex-Szenen sehen, schon klar. Sonst kommen die  nie auf Stoss- und Spritzgedanken.


Ja, auch Vampire wie Eric können lachen.

Gottreich und angenageltes Silber
Der Godric ist allerdings ganze 2000 (zwötöusönd) Jahre frisch und hat noch nie Jesus getroffen?!? Könnte daran liegen, dass beides fiktive Romanfiguren sind…. Na ja, dann wäre es theoretisch auch möglich, dass God-Rich doch noch den jungfräulichen Zimmermann aus Jerusalem mit göttliche Star-Allüren treffen könnte, so in einer Geschichte über Superhelden, Zombies oder Sekten-Gurus (denke an die Pfarrer in der Kirche… Graus). Die Geschichte könnte man auch True Blood nennen, bei dem vielen Blut, das auch von Jesus rausgeflossen ist als er mit Nägeln aus Silber oder Kryptonit am Mahagoni-Kreuz aus dem Regenwald hing. Oder den vielen Toten, die die Sekten-Kirchen dieser Welt produziert haben. Mir ist schon klar, warum der grosse Vater-All-Mächtigens nicht geholfen hat als das eigene vermenschlichte Kindchen am Abkratzen und Verbluten hing. So an Ostern und so weiter… Er kann ja gar nicht sterben, der Superhero Tschises. Der schläft eine Runde in einer Grotte und wacht putzfideli-munter wieder auf, um weiter Holzschlitzereien (nackte Figuren) mit Mahagoni-Ausrottungsholz aus dem Regenwald zu bewerkstelligen oder nebenbei als Sekten-Guru ziemlich gute Laser-Shows auf einem Berg zu machen, wo Menschen in Trance ihm alles abkaufen. Alles, auch die Allmacht und Blutlutscherei. (Blut wird ja zu Wein oder LSD? Wie krank ist das?) Die Widerauferstehungs Eigenschaft (die Wirtschaftsleute nennen sie Skills) könnte man auch in der EU (Eurowitz-Union) gut gebrauchen, wenn die EU-Machtgeier mit Eier an der Spitze der deutschen Schmarotzer-Regierung ganze Länder in den finanziellen Tod stürzen. Einfach abkratzen um dann wieder mal aufzustehen. Maria wartet ja auch schon draussen! Mal schauen, ob das in Griechenland hilft, die Eigenschaft, die leider nur fiktiv ist, wie im Science Fiction-Roman “Die Bibel” aus dem Jahre Null. Oder im 2012 wenn die Welt untergeht. (Wo ist eigentlich UNTEN bei der Erde? Wohin geht diese im Jahre 2012?). Das weiss nur die Biene Maia!

Kriminalis-Man und der unsterbliche Hase
Sind ja auch beide unsterblich, dieser Godric und der Jesus-Christus Kriminalis. Vielleicht ist Godric doch der manifestierte Sohn des Glaubens-Allerhöchsten selbst und hat sich einfach umbenannt in Yesman… yesseme… jesse… jessu… JESUS (also umgekehrt eigentlich). Oder er hat als Jesus-Guru einfach die Sekte erfunden. Ich meine, 2000 Jahre sind dann doch eine ewig lange Zeit. Da wird man doch auch blöd im Kopf, wenn man soooo lange an sich herumspielt und mit der Welt Mutter Gaia beschäftigt ist. Gefangen auf einer Kugel, wo man vom eigenen Vater Gaia verraten worden ist, obwohl es dann doch kein Verrat gewesen ist. Er hat dem Kind einfach nichts gesagt. Eigentlich ist es schon praktisch dieses Nichtssagen. Meine Katzen machen das auch und bekommen was sie wollen. Gott war eine Katze oder ein Hase! Ein Osterhase! Oder eine wandelbare Fledermaus im Lederlack-Mantel? Ob das der Benedict Aurelius Funktionalis Spermosi aus Rom auch so sieht?

So produziert man Spots für die, die mit dem Geld tanzen

Wäre, könnte, würde und die Kunst des Versicherns (Geld klauen)
Wie wohl ein Vampir charakterlich wäre, der zwölf Millionen Jahre, nicht Franken alt wäre. Wäre der neunmal klüger als Einstein oder Daniel Düsentrieb aus Entenhausen? Oder wäre er so gewitzt, dass er mit nur einem Satz Menschenhorden zum Weinen bringen könnte (Jesus). Wäre wäre wäre… Ich meine, der könnte alles. Einfach alles…. Autos reparieren, Hello Kitty-Figuren malen, Mangas für Mongos zeichnen, als Lobbyist alle überzeugen, dass AKWs schön machen und dass die Berner immer recht haben, vor allem im SF, wo die Kunst des Versicherns behinderte Werbungsinhalte zeigt. Oder der könnte in der Sendung, mit dem Grosskopf/Dickwanst-Mutanten Vera, „Vergib mir“ teilnehmen, bei den vielen Menschen die er während den sagenhaften 2000 (biblisch-langen) Jahren enttäuscht hat. He, da kommt mir in den Sinn: wenn er doch so gut Manipulationsspiele treiben kann, da wäre es doch möglich, dass Godric selbst die Bibel geschrieben hat, als er sich einen Bibel am Popo ausgedrückt hat… oder gepupst hat. Hat er eben schnell die Welt-Sekte (oder Reiligion, ist ein- und dasselbe) entworfen. Er hat ja auch viel Zeit zur Verfügung, nicht wahr. Nicht wie die CH-er die ständig herumnörgeln weil die Regierung immer teurer wird, warum auch immer. Manno, wieviel Kacke muss der Godric (und die Regierung) wohl produziert haben, während den vielen Jahren. Oder vielleicht hat er die Versicherungen erfunden, die auch immer Geld klauen wollen aber dafür nichts machen wollen. Wehe man meldet seinen Schaden der Versicherung, dann bekommen die Schmarotzer von der Allianz Gelbsucht, scheissen Durchfall herum, wie die fettleibigen Vögeln beim MC Donalts, und kündigen einfach, ohne Voranmeldung, die Auto-Versicherung der Kunden. Ob dort auch Vampire arbeiten? Oder sozial gestörte Wesen wie die Politikens? Wer weiss wer weiss was dahinter steckt… hinter Jesus=Godric.

Schaffe schaffe und abCHratze
Ist so ein Vampir überhaupt noch produktiv und effizient? Für die CH-er und Versicherungen wohl eher nicht. Schaffe schaffe Hüsli baue… und dann in Ruhe abkratzen. Ja nichts sagen, man könnte ja auffallen. Oder ist auch Godric ein Taugenichts und affenmässig wie Sookie-Zahn-Lookie? He, ich meine, am Tag schläft der einfach dahin, statt zu arbeiten. Das gaht so nöd, de het au z’seckle. Keine Chance für Godric, Bill und Eric in der kühlichen Alpenschweiz mit chinesischem Inder-Tourismus und CH-er mit Thai-Frauen aus dem Katalog. Dann doch besser im Sklavenland USA statt in der Schoko-Kuppel Schweiz, so als Vampir. Wobei auch in Bern Vampire anzutreffen sind… und die sind schlimmer als es Jesus/Godric erlaubt haben/hat.


Sookie sagt: “Ach Bill, du bist soooo ein Blödian!”  Quelle: Cartoonaday

Asoziale und aggressive Sookie-Mitz-Fratzi
Herrje, die saublöde Sookie verliebt sich in Bill (nicht Clinton, sondern in den Vampir Bill) und scheisst in ständig zusammen, falls er wie ein Vampir oder Mensch handelt. Ich meine, die macht ihn immer regelrecht zur Sau (wie ihr Gesicht) für das, was er zu sein scheint in der Serie. Wie eine alte Spanierin ohne Mann, die aber selbst wie ein Mann aussieht. Oder die Psycho-reichen Tussies á la Paris Hilton ihre Hunde vermenschlichen, indem sie ihnen Pullöverchen und Gurte mit Kristalle anziehen. Man könnte doch auch einem Vampir ein pinkiges Oberteil anziehen, so eins mit Totenkopf-Emblen darauf. Ed Hardy ist vielleicht auch ein Vampir aus dem True Blood Schmuddel-Dorf oder aus Zürich? Auf jeden Fall kommt der Sookie-Futzie-Hasser auch ganz schön auf seine Kosten. Die Sookie-Lutschi kommt auch schön dran. So als kampfmässig emanzipierte Dame mit Wunschvorstellung eines Mannes, der einfach alles für sie tut, auch die Kacke essen oder in Kauf nehmen, dass Sookie-Shittie aussieht wie eine Schweineleiche in der WC-Schüssel. Die wird von allen Seiten unter Druck gesetzt und alle ihre Lieben müssen leiden. Sie selbst fängt sich immerwieder auf und begibt sich gleich nochmals in Gefahr mit Bill, Eric oder dem nackten Hund im Wald. Irgendwann wird offenbart, warum Sookie-Zizzi auf alle einen solch starken Einfluss hat. Doch, ob Kack-Gesicht-Sookie zur edlen Figur passt? Na ja, ich denke wohl eher nicht, denn diese speziellen Wesen (ich sage Euch nicht, was Sookie-Flutschi ist tralala, aber in Lord of the Penisrings kommen sie auch vor) eine Sookie sein kann. Solche Wesen sind eher immens schön, von innen und von aussen, was man von Sookie-Puppi wirklich nicht behaupten kann, wie die mit Menschen und Vampire umgeht. Und wie die aussieht… Grrmmpppfff Krampf am Auge und Hirn…

Aber hey, etwas Gutes hat der Vampi(e)r:
“Er sauft kein Bier!”

Hörbuch-Rezension: Der Augensammler von Sebastian Fitzek

Zuerst sollte ich fairerweise erwähnen, dass ich im Grunde genommen gar kein grosser Thriller/Krimi-Leser bin. Nein, falsch, ich hatte schon die Ehre, einige Psychothriller von Stephen King oder Frank Schätzing zu lesen. Dennoch ist mir diese Roman-Sparte eher fremd. So kenne ich auch keine direkten Roman-Vergleiche zum Buch des Berliner Psychothriller-Schriftstellers Sebastian Fitzek. Damit meine ich, dass ich bisher zu wenige echte Psychothriller-Geschichten gelesen bzw. gehört habe. Nun hatte ich, dank meiner Partnerin (hat mir das Hörbuch ausgeliehen), die grosse Ehre, mein erstes Psychothriller-Hörbuch von einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller zu hören. Was mir beim Zuhören alles widerfahren ist, erfährst Du im folgenden Text.


Sebastian Fitzek

Die Geschichte
Der Reporter und ehemalige Polizist Alexander Zorbach scheint das Böse regelrecht anzuziehen. Als ihn plötzlich die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev heimsucht, scheint sich die Welt wortwörtlich rückwärts zu bewegen. Denn der Augensammler gibt seinen „Spielern“ 45 Stunden, um seine Opfer lebend zu finden. Der Countdown läuft und die blinde Alina hilft Zorbach, mit ihren medialen Fähigkeiten, tiefer in die Psyche des Täters zu sehen. Sie hatte im Vorfeld unwissentlich den Augensammler behandelt und dabei die kranken Erinnerungen seiner Greueltaten empfangen. In den 45 Stunden werden Alina und Alexander immer mehr zu den Spielfiguren des Augensammlers und geraten dadurch in den Sog seines morbiden Plans; denn auch mit ihnen möchte er das perverse Todes-Spiel bis zum bitteren Ende durchführen. Dieses scheint perfekt geplant und umgesetzt, so dass die Suche für die beiden Protagonisten ausweglos scheint.


Cover zum Hörbuch “Der Augensammler”

Meine Meinung
Das Hörbuch legt eine starke Schreib-Dynamik an den Tag. Sebastian Fitzeks brutale Geschichte ist bereits von Anfang an sehr spannend und einnehmend. Ich habe während des Zuhörens mehrmals Gänsehaut gekriegt. Und das will was heissen. Die Geschichte fängt mit dem letzten Kapitel an, um schliesslich bei Kapitel 1 zu enden. Das Szenario über einen Killer, der sein scheinbar perfekt geplantes Versteck-Spiel mit den Suchenden treibt, scheint eigentlich nichts Neues zu bieten. Fitzek schafft es dennoch, mit seinem einzgartigen Schreibstil, die Geschichte spannend zu erzählen. Die Erzählung offenbart tiefe Einblicke in die Gedanken aller Charaktere. Diese wirken dadurch leider zum Teil etwas konfus und oft nicht greifbar. Vor allem die Gedanken des Alexander Zorbach scheinen ganz schön durcheinander geraten zu sein. Ich konnte zum Teil auch nicht wirklich nachvollziehen, warum Zorbach gewisse Handlungen ausführt. Vor allem seiner Frau und seinem Kind gegenüber scheint er eine persönliche Distanz aufgebaut zu haben, die nicht genauer erklärt wird. Der Augensammler dagegen scheint die geordnetesten und kontrolliertesten Gedanken aller Charaktere zu besitzen, was ihn auch zum gefährlichen Gegner macht. Über die Thematik des blinden Mediums als Suchhilfe kann auch gestritten werden. Entweder man mag die esoterische Komponente in einer Story oder man kann damit nichts anfangen. Dass Alina’s Blindenhund auf den Namen „TomTom“ hört, finde ich einerseits witzig (was es vermutlich auch sein soll) und irgendwie auch störend. Ich kann mir vorstellen, dass nicht jede blinde Person ihren Blinden-Hund nach einem Navigationssystem benennen würde. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Blindsein kein schönes Schicksal ist. Vielleicht wollte der Schriftsteller damit auch nur darstellen, wie gut Alina mit ihrer Blindheit umgehen kann, was im Gegenzug z.B. auf ihre medialen Fähigkeiten nicht zutrifft. Denn diese scheinen unkontrolliert zu kommen und zu gehen. Ob die Folter einer Person unbedingt in einen Psychothriller hinein gehört, muss auch jeder für sich entscheiden.

Das Hörbuch
Gesprochen wird das Hörbuch vom Berliner Schauspieler Simon Jäger, geboren 1971. Seine dynamische Stimme und Erzählweise werten die Geschichte ungemein auf, was nicht heissen soll, dass die Geschichte als solches unspannend ausgefallen wäre. Nach 310 Minuten war die ganze Geschichte schon vorbei und ich muss zugeben, dass es genau das Richtige war. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Nur an einigen Stellen drohte meine Motivation einzubrechen, als mich kurzfristig ein wenig Langeweile heimsuchte. Trotzdem wollte ich unbedingt zum letzten (ersten) Kapitel gelangen, um zu erfahren, wie die Geschichte endet. Auch über das Ende kann gestritten werden, aber an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten.

Fazit
Das Hörbuch ist nichts für schwache Gemüter. Wer eher eine gemütliche Krimi-Geschichte für den Feierabend sucht, der sollte wohl lieber den Tatort am TV geniessen. Wer härtere Kost à la „Das Schweigen der Lämmer“ sucht, der kann einen Blick (oder Ohr) ins kranke Spiel des Augensammlers riskieren.

Frischer Wind für die Grafikkarte – ein Abenteuer der besonderen Art

Da der Sommer kommt, habe ich meinem PC etwas mehr Luft verschafft. So dass es genügend Atemluft für die heissen Tage erhält. Mein Dank geht an meinem Freund aus Zürich, der in einer Grossbank als IT-Supporter arbeitet und mir mit seiner IT-Erfahrung technische Hilfe angeboten hat.

CPU
Meine Quad-Core CPU wurde mit einem neuen Kühler Marke Arctic Cooling (bei Steg PC gekauft) ergänzt, bzw. wurde der alte Lüfter damit ersetzt. Der Einbau des Lüfters erfordert ein wenig Erfahrung. Es ist von Vorteil, wenn man vorher das Mainboard ausbaut. Der Original-Lüfter von Intel ist wirklich extrem laut. Es rauschte wie ein Miele-Staubsauger nur so vor sich hin. Nach dem Entfernen des alten CPU-Lüfters sowie der grauen Gleitmasse, kann der neue Lüfter angebracht werden. Dieses ist riesig, also muss im Gehäuse genügend Platz vorhanden sein. Da die verschiedenen Hersteller der einzelnen Komponenten unfähig sind, sich in technischer Hinsicht abzusprechen, kann es durchaus vorkommen, dass sich ein elektrisches Teilchen des Mainboards am falschen Platz befindet und so den Einbau des Lüfters unmöglich macht. Da hatte ich wieder einmal Glück, es war genügend Platz auf meinem ASUS-Mainboard vorhanden. Nach dem Einbau konnten wird den PC starten und… traraaa es lief alles glatt! Genial, der PC startete sachgemass! Es ist nun echt viel ruhiger geworden. Nur ein leises Rattern ist zu hören, was möglicherweise von der etwas billigen Konstruktionsweise des Arctic Cooling Kühlers kommt.


CPU Kühler Arctic Cooling XTREME Rev. 2

Grafikkarte mit frischer Luft
Ich besitze eine HIS ATI Radeon 5870. Der Austausch des Lüfters sollte an IT-Profis übergeben werden. Hier ist technisches Know-How und praktische Erfahrung notwendig. Auch hier habe ich mich für den Kauf des CHF 81.- teuren Modells “Arctic Cooling Accelero Xtreme Plus” bei Digitec entschieden. Die Lieferung dauerte ganze drei Wochen, da sich der Lüfter bei der Bestellung nicht an Lager befand. Nach dem Entfernen des alten Lüfters bin ich zuerst erschrocken, da die Grafikkarte an sich sehr dünn ist. 90% des Gehäuses gehören also zum Lüfter?!? Der Original HIS-Lüfter ist sehr, sehr laut und sollte von mir aus so nicht ausgeliefert werden. Warum es so gross ist, ist mir auch ein Rätsel. Was sich die Hersteller wohl dabei denken??? Hauptsache günstig oder was?


HIS ATI Radeon 5870: dieser Lüfter ist sehr laut!

Kleben, damit das Zeug hält
Auf jeden Fall hatten wir den Original-Lüfter von HIS entfernt und die graue Gleitmasse von der GPU (Graphics Processing Unit) und von den Grafikkarten-RAMs (8 Stück müssen auch gekühlt werden) entfernt. Die Kühlgitter des neuen Lüfters besitzen Wärmeleit-Pads. Also Klebeband mit Wärmeleitfähigkeit. Nur auf der GPU muss graue Wärmeleit-Paste drauf. Diese befindete sich bereits auf dem neuen Arctic Cooling-Kühlkörper. Die RAMs werden beim neuen Lüfter mit separaten Metallstäben gekühlt. Doch hier kam die Überraschung (negativ) auf uns zu. Als wir besagte Metallstäbe mit dem Kleber an die RAMs geklebt hatten und alles wieder fachgerecht zusammenschrauben wollten, bemerkten wir, dass ein Stab eine schräge Bauweise aufweiste. Beim Zusammenbau kam eines davon an den Kühlgitter der GPU, so dass es sich nicht zusammenbauen liess. So mussten wir alles nochmals aufschrauben, die Metallstäbe entfernen und nochmals aufkleben. Diesmal war alles an seinem Platz. Also muss der schräge Stab an der Stirn der Platine und die andere Platte auf die anderen RAMs geklebt werden. Herrgott… mich verwundert es, dass auf der Anleitung nichts davon steht. Nur die Stäbe sind mit “Heatsink B” und “Heatsink C” angeschrieben. Hier müsste die Anleitung klarere Instruktionen geben. Also muss man ein technischer Hellseher sein, um den Fehler mit der verkehrten Anbringung der Kühlstäbe nicht zu begehen. Wir schraubten alles wieder zusammen und wollten den PC nun starten. Doch was war denn los? Die Stäbe waren einfach wieder abgefallen und liessen sich auch nicht mehr an die RAMs kleben. Der Kleber hatte keinen Halt mehr. Tja, das nennt sich dann wohl „PC-Pech“ oder billiger China-Schrott von Arctic Cooling. Ich wusste, dass die Grafikkarte ohne Kühlgitter an den RAMs keinesfalls betrieben werden darf. Diese würden einfach überhitzen und zu Störung am gesamten Computer führen.

Die Suche: Call Center, Verkauf und “Beratung”?!?
Also machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu Steg PC. Da ich beruflich in Biel unterwegs war, ging ich dort zu Steg. Der Berater schaute die Grafikkarte an und fragte, ob ich Probleme mit der Lüftung gehabt hätte. Und weswegen ich einen anderen Lüfter einbauen wollte, die Grafikkarte besitze ja bereits einen Lüfter. Was für eine dumme Frage, vor allem von einem angeblichen Fachberater, also echt. Ich erklärte ihm, dass der Original-Lüfter einfach zu laut sei. Ich fragte, wie ich die Stäbe auf die RAMs kleben könne, ohne dass diese ihre Wärmeleitfähigkeit einbüssen würden. Er konnte mir leider nicht helfen, mit sein beschränktes IT-Know-How . Er verstand anscheinend meine Frage nicht, denn er verschwand mit der Grafikkarte irgenwdo nach hinten. Einfach so, ohne ein Wort der Erklärung. Da stand ich nun da, wie bestellt und nicht abgeholt. Hallo? Nach 15 Minuten kam er dann wieder zurück an die Verkaufstrese. Ich erklärte ihm nun, dass ich auf dem WWW einen Komponenten-Kleber mit Silberpartikeln gesehen hatte. Ich fragte ihn, ob sie einen solchen Kleber bei Steg führen würden. Er stellte sich dumm und hatte auch eigentlich keine Lust nachzuschauen. Man merkte es an seiner unfreundlichen und abweisenden Art. Dann kam die kurze Antwort, sie hätten keinen solchen Kleber an Lager. Ich ging zu meinem Autound rief bei Digitec an. Auch die Dame am Digitec-Telefon meinte, sie müsse den genauen Artikel kennen, den ich suche. Also erklärte ich nochmals, dass ich einen Kleber mit Silberpartikel (wärmeleitend) suche. Sie schnaufte laut ins Telefon (vielleicht hatte sie Atemnot oder zu wenig Lohn). Ich sagte ihr, dass ich selber schauen würde, da sie ja offensichtlich keine Lust hätte, etwas zu verkaufen. Danach war sie plötzlich sehr freundlich und fand den gesuchten Artikel. Sie war erleuchtet worden vom Motivator “Angst”. Tja, wenn es weiter nichts ist… Leider funktionieren viele Läden und Call Centers in der Schweiz auf diese Art und Weise (denke an Cablecom, dort funktionierts nicht einmal so). Schliesslich fand sie den Komponenten-Kleber von Arctic Silver in ihrem System. Aber sie hätten keines mehr an Lager, meinte sie überfreundlich. Ich fuhr schliesslich zur Digitec-Filiale nach Wohlen AG, da ich der unmotivierten Call Center Dame und ihren Aussagen nicht mehr so recht trauen wollte. In der Filiale wurde ich dann vom Personal, wie immer, sehr gut beraten. Aber sie hatten das Produkt wirklich nicht mehr an Lager. So fuhr ich zu Brack in der Nähe (Mägenwil AG) und kaufte mir dort zwei Stück Arctic Silver für total CHF 33.80. Sie hatten tatsächlich welche an Lager.

So wird der Lüfter der Grafikkarte ersetzt:

Arbeite schnell und bedacht
Endlich zu Hause angekommen mischte ich zuerst die zwei Komponenten des Arctic Silver Klebers im Verhältnis 1:1. Danach muss man rasch und präzise arbeiten. Die Masse wird bereits nach fünf Minuten steinhart. Ich bedeckte, mit mitgeliefertem Kunststoff-Spachtel, die RAMs mit der Klebe-Mischung und drückte während fünf Minuten die Metallstäbe für die Kühlung darauf. Die Stäbe hatte ich im Vorfeld mit Nagellackentferner säuberlich gereinigt und von allen Klebe-Resten der alten, billigen China-Klebemasse befreit. Nach ca. 90 Minuten konnte ich die Grafikkarte wieder zusammenschrauben und siehe da… die Stäbe klebten felsenfest an die RAMs. Ich steckte die Grafikkarte wieder in den Slot des PCs ein. Dann schaltete ich eherfürchtig den PC an. Es lief, HURRAAA! Und alles ist nun sehr, sehr leise geworden. Es ist nur noch ein Grundrauschen der drei Lüfter-Ventilatoren zu hören, aber dieses ähnelt eher einem kleinen Ventilator statt einem ultra-lauten Miele-Staubsauger, wie es vorher der Fall gewesen ist. Toll!


Der Komponentenkleber “Arctic Silver Thermal Adhesive”

Kontrolle und Überwachung
Mit dem Programm GPU-Z kontrolliere ich nun die Temperatur der GPU. Diese überschreitet die 50° Celsius äusserst selten. Bei 3-D Spiele wie “Crysis 2″ oder “Bioshock 2″ steigt diese gerne mal auch auf 60° Celsius und darüber. Die Lärmproduktion der drei Lüfter des Arctic Cooling-Lüfters und des CPU-Lüfters bleiben dabei stets in einem Rahmen, in welchem ein angenehmes Arbeiten oder Spielen am PC möglich ist.

Fazit
Beim Kauf eines neuen PCs sollte bereits auf eine gute Zusatzlüftung aller Komponenten geachtet werden. Vor allem sollte auch abgeklärt werden, ob die Bauteile zusammen harmonieren. In technischer Hinsicht sowie auch in Hinsicht des Platzmanagements im Gehäuse. Die Original-Lüfter einzelner Komponenten wie CPU oder Grafikkarte taugen eigentlich nicht viel. Diese sind billig, laut und sollte von mir aus so gar nicht verkauft werden. Wer eine angenehme “Kiste” möchte, sollte bereit sein, ein wenig mehr Geld und Zeit zu investieren. Schliesslich will man ja nicht neben lauten Ventilatoren arbeiten. Oder? Wieviel Zeit man damit verbringen möchte, technische Hürden zu überwinden, ist jedem Einzelnen überlassen. Eines kann ich Euch sagen: wenn am Schluss alles rund läuft, möchte man am Liebsten nochmals etwas Neues einbauen. Eine noch ruhigere Wasserkühlung vielleicht?

Gamestar und Black Prophecy – eine gelungene Kombination!

Gamestar ist ein gutes PC-Spiele-Magazin, das monatlich erscheint. Gamestar ist auch online sehr stark. Da die Schweizer Firma, die für die Abonnements der Zeitschrift in der Schweiz echt nichts taugt, kaufe ich mir die Gamestar Monat für Monat lieber am Kiosk. Diesen Monat habe ich mich für die Gamestar XL DVD-Ausgabe entschieden, auch weil sich der kostenlose Client zu Black Prophecy auf der DVD befindet. Nach schnellem Durchblättern der aktuellen Zeitschrift habe ich dann die DVD mit dem Client zur Online-Space-Simulation „Black Prophecy“ installiert. Auch zu empfehlen sind die Game-Zeitschriften PC-Games oder Computer Bild Spiele. Nur auf den jeweiligen  Internet-Seiten nerven die zahlreichen Pop-Ups mit doofen Werbungen, die sich stets in den Mittelpunkt des Monitor drängen. Hier würde weniger Werbung für einen deutlich grösseren Effekt sorgen. Für alle iPhone-Besitzer ist erst letzte Woche eine neue Gamestar-App erschienen, die auch sehr empfehlenswert ist.


Die Gamestar iPhone-App

Installation von Black Prophecy
Zuerst einmal möchte ich mich bei Gamigo ganz fest für Black Prophecy bedanken. Schade nur, dass sie die Game-News aus früheren Zeiten nicht mehr führen. Stattdessen konzentrieren sie sich auf kostenlose Online-Games. Und das ist auch sehr wertvoll. Das Account-System von Black Prophecy ist echt der Hammer. Einfach und selbsterklärend führt es den angehenden Black-Prophecy-Piloten durch das einfache Einlog-System. Nach gerade mal 10 Minuten konnte ich meinen Account öffnen und bereits zu zocken beginnen. Aber erst nachdem ich den grossen Client von der DVD aus installiert hatte. Dieser ist doch satte 6 GB gross und der Download von der Hersteller-Site würde recht lange dauern. Je nach DSL-Geschwindigkeit kann ein solcher Download sogar einige Stunden in Anspruch nehmen. Direkt von der Gamestar-DVD dauerte die Installation knappe 20 Minuten, weil man so den Client nicht zuerst herunter zu laden braucht. Da bedanke ich mich auch für Gamestar dafür, dass sie den Client auf die DVD verfrachtet haben.

Das Tutorial und die Steuerung
Im Game erstelle ich rasch meinen Spiel-Charakter. Wie in Mass Effect kann ich Geschichtszüge und Aussehen meiner Spielfigur verändern und anpassen. Dann noch einen neuen Namen geben und los gehts. Nach einem Intro-Video lenke ich eine riesige Strahlen-Kanone für die Verteidung eines Mutterschiffes. Während ich aus allen Rohren ballere, lerne ich spielerisch die Steuerung von Black Prohecy kennen. Wer früher Wing Commander oder Starlancer gespielt hat, wird sich in Black Prophecy heimisch fühlen. Die Tastenbelegung und Steuerung wurden fast nach den alten Vorbildern umgesetzt. Zum Beispiel kann ich mit der Taste T das nächste Ziel anvisieren oder Navigations-Punkte (NAV) markieren, damit ich die nächste Route anfliegen kann.


Screenshot aus Black Prophecy

Booooaaaaahhhhhhh!!!
Die Grafik… tja, diese Bomben-3D-Grafik ist ganz genau das, was heutzutage Electronic Arts oder fähige Firmen eigentlich aus Wing Commander machen müssten. Aber diese verschlafen ja bekanntlich alle gute Titel (oder halten die Lizensen in ihren Schubladen versteckt) und verblöden ihre Zeit mit ideenlosen Nachfolgern wie Need For Speed Shift, Command and Conquer 5 oder Fifa 11 und Freunde sowie Feinde. Zum Glück hat Gamigo und Reakktor Media GmbH in Black Prophecy moderne Programmier-Arbeit geleistet. Und hey, nicht wie bei den Geldgier-Firmen, sondern in Gamigo-Manier, ist das Spiel…. trararaaaa… KOSTENLOS! Ja, es kostet keine müden Batzen. Und das ist eine tolle Leistung, wie es zur Zeit auch Frogster mit dem coolen Diablo-Klon Mythos macht. So machen neue Spiele am PC echt Spass. Und ich weiss gar nicht, was ich zuerst spielen soll. Mythos oder Black Prophecy. Tja, dann spiele ich diese halt abwechselnd, was soll’s. Um die Grafik zu Black Prophecy zu beschreiben: “Boooaaaaahhhhhhh”. Und dafür reicht eine Mittelklasse Grafikkarte vollkommen aus. Die Effekte, wie Explosionen oder Lichtstrahlen von Sonnen, beleuchten die Oberflächen der Objekte, wie Schiffe, Meteoriten oder dergleichen, dermassen spektakulär, dass man gar nicht mehr wegschauen will. So macht das Fliegen und Ballern im Weltraum enormer Spass. Fast wie damals in Wing Commander, nur halt viel schöner und zeitgemässer.

Gameplay-Video zu Black Prophecy

Timing
Das Spiel-Timing während der Missionen ist sehr, sehr eng gehalten. Durchatmen gilt hier nicht. Immer gibt es irgendwas zu erledigen, im Weltraum. Wie sich das Missionen-Design langzeitlich auswirkt, kann ich momentan noch nicht sagen, denn ich habe gerade mal etwas über eine Stunde gespielt. Ich durfte mit einer Schiffskanone Feinde zerstören, eine Fracht rekrutieren und wieder einmal echte Dogfights im Weltraum erleben, auch ohne DosBox und das geniale Wing Commander. Endlich in der hoch-aktuellen Space-Simulation Black Prophecy.

Wo sind eigentlich die geniale Origin-Spiele geblieben? Ach ja, EA hat die Lizenzen ja in der Schublade stecken, weil sie selber unfähig sind, nenneswerte Nachfolger zu liefern. Schade um die spannende Games von früher. Ich hoffe nur, dass EA bald aufwacht, aus ihrem Geldgier-Schlaf. Das ist ja keine Art und Weise mit den Spielern umzugehen.

Mythos Europe – das kostenlose PC-Spiel mit teuflischem Account-System

Gratis-Games sind eine echt tolle Sache. Während Grossfirmen wie Electronic Arts oder Ubi Soft nur nach Möglichkeiten suchen,  immer mehr Geld zu verdienen, sind die Gratis-Games von anderen Firmen hoch im Kurs und nicht mehr wegzudenken. Dass sich u.a. Firmen wie Gamigo oder Frogster der Game-Community der Gratis-Spiele widmen, finde ich eine grosse Leistung, die man speziell diesen Firmen hoch anrechnen muss. Hut ab!

Mythos Europe DVD-Box
Letzte Woche kaufte ich mir für CHF 15.- die DVD-Box zu Myhtos Europe. Mythos ist eigentlich ein kostenloses Online Hack and Slay-Game á la Diablo. Es wurde sogar von den Diablo-Machern produziert. Die DVD-Box kaufte ich mir, weil ich vor dem offiziellen Start-Termin spielen wollte (26. April statt dem 28. April 2011) und weil man mit der Box gewisse Extra-Zusätze für den Spiel-Charakter erhält. Und auch weil mir die Box gefiel.


Cover zu “Mythos Europe DVD-Box”

Spiel-Installation mit teuflischen Hürden
Gestern um 12:00 Uhr war ja der offizielle Mythos-Start für die DVD-Box-Besitzer in Europa. Leider konnte ich mich erst heute anmelden. Anmelden kann man das aber nicht wirklich nennen. Ich benötigte für die komplette Anmeldung fast zwei Stunden. Als alter Spieler-Hase sollte ich mich eigentlich mit dem Einloggen und dergleichen auskennen. Doch Frogster hat sich leider ganz viele Tücken ausgedacht (oder gar nichts dabei gedacht), um dem Spieler das Einloggen sehr schwer zu machen. Nach der Installation der DVD führte der Game-Installer ca. 20 Minuten lang Updates aus. Danach konnte ich auf „Start“ klicken. Dann musste ich mich als Online-Spieler anmelden. Benutzername, Email und drei neue Passwörter mussten definiert werden. Ein Passwort für den Online-Account, eines für das Game-Login und noch ein Passwort für das Mythos-Game-Forum. Also eine ganze Reihe an Eingaben mussten getätigt werden, um den Account zu eröffnen. Doch dann passierte etwas Unerwartetes: mein Frogster-Account existierte bereits?!? Was denn? Wie denn? Wo denn? Wieso denn das? Dann wurde mir klar, dass sich Frogster auch für das kostenlose Game „Runes of Magic“ verantwortlich zeichnet. Ich hatte mich vor längerer Zeit einmal für das Spiel „Runes of Magic“ angemeldet. Auch im ähnlich sinnlos komplizierten Einlog-Verfahren musste ich damals verschiedene Hürden überwinden, um es zu starten. Doch das Spiel selbst konnte mich überhaupt nicht überzeugen, weswegen ich es nach kurzem Spielen sofort deinstalliert habe. Doch der Frogster-Account blieb leider bestehen.

 
Screenshot aus “Runes of Magic”

Frogster-Account und die problematische Lösung
Mythos wollte sich nun nicht aktivieren, da das Game für die DVD-Box-Besitzer noch aufwendiger (mit einem anderem, zusätzlichen Link und Eingabe-Key auf der Anleitung) aktiviert werden muss. Also muss man das Game zusätzlich aktivieren lassen, damit man es dann im neuen User-Account anbinden kann. Und weil das offizielle Game erst morgen lanciert wird, konnte ich meinen bestehenden “Runes of Magic”-Account so gut wie vergessen. Einfacher gesagt als getan. Wohl eher musste/durfte/konnte ich den alten Account bestehen lassen (ist immer noch aktiv) und einen neuen Account dazu generieren. Dafür durfte ich meine alternative Email-Adresse benützen. Nun besitze ich zwei User-Accounts bei Frogster. Beim nächsten Frogster-Game muss ich wohl passen. Denn eine dritte Email-Adresse werde ich mir nicht anlegen, nur um zusätzliche Accounts zu eröffnen.

Zweiter Account
Nach vielen Einlog-Versuchen (die Site zu Mythos Europe meldet User-Fehleingaben sehr unklar oder gar nicht) habe ich dann vier neue Passwörter im neuen Account generiert. Das Game musste ich nun im neuen, zusätzlichen User-Account mit neuem Username einbinden. Dann musste ich ca. zehn Minuten warten, bis der neue Account aktiviert wurde, nachdem ich im alternativen Email-Account die Richtigkeit der Email-Adresse bestätigt habe. Danach habe ich zum x-ten Mal das Game gestartet.


So sollte die Aktivierung aussehen / Quelle: gamersunity.de

Game-Start nach fast 120 Minuten
Das Laden von Mythos dauert seltsamerweise eine ganze Weile, was bei Fehleingaben im Log-In Fenster ganz schön nerven kann. Denn das Game schaltet sich bei Fehleingaben des Usernames oder Passwortes einfach ab und man befindet sich wieder auf dem Windows-Desktop. Neustart, schon wieder! Nur nach einer korrekten Eingabe aller Daten kann man dann endlich spielen. Wie gesagt, die Fehleingaben werden nur karg oder gar nicht erst kommentiert. Man muss selber herausfinden, was nicht stimmt. Frogster: bitte überdenkt Euer komplettes Einlog-Verfahren, denn das Bestehende ist einfach nur digitaler Online-Schrott mit künstlichen Hürden. Ach ja, wichtig für jeden User: legt nur NEUE Passwörter an, für den Fall, dass der Account einmal gehackt werden sollte. Bei dem Einlog-Verfahren wäre es kein Wunder, wenn Hacker die User-Daten einfach klauen. Also, besser neue Passwörter NUR für das Game generieren. In der Regel reichen drei gänzlich neue Passwörter aus. Das Account-System bemerkt sofort die Sicherheit einzelner Passwörter und zeigt es Frabne an. Bereits während der Eingabe der neuen Daten wird rechts vom Fenster mit Farben über die Sichheirt der eingebenen Passwörter berichtet. Rot zeigt schlechte Sicherheit, gelb normale Sicherheit und gründ gute Sicherheit an. Bei bestehendem Frogster-Account muss man evtl. die Passwörter gänzlich ersetzen (wird von Frogster empfohlen), so dass auch das neue Game dann funktionieren kann. Also kann es durchaus vorkommen, dass die alten Passwörter gar nicht erst funktionieren. Ach, was sage ich da: das alte Account funktionierte ja gar nicht, darum kommt man höchstwahrscheinlich um die Eingabe neuer Passwörter nicht herum.

Mythos – endlich im Spiel
Nach dem Start musste ich dann ein zusätzliches In-Game-Passwort kreieren. Nochmals ein zusätzliches Passwort, dann startet Mythos endlich. Am Anfang kann ich meine Charakterklasse auswählen. Im Comic-Stil (Kindergarten-Grafik á la Torchlight) kann man, wie in Rollenspiele üblich, den eigenen Charakter generieren. Im Dorf (Diablo und Torchlight lassen grüssen) kann man mit den Dorfbewohnern reden. Ja, auch diese haben ein Ausrufezeichen über ihre Köpfe. Diese haben teilweise auch offene Quests parat (Glückseligkeit). Und dann… spielte ich endlich Mythos.

Video zum Gameplay von Mythos

Auf ein Weiteres
Selbstverständlich freue ich mich riesig auf Mythos und weitere Gratis-Games. Und ich werde mich sicher wieder einmal im Diablo-Klon mit Kinder-Grafik (Geschmackssache) einloggen und schauen, welche Quests auf meinen Helden warten. Ich hoffe auch, dass dann auch noch innovative Ideen im späteren Spielverlauf vorkommen. Schliesslich stecken ja angeblich die Diablo-Macher hinter dem Gratisgame. Auch hinter Torchlight steckten die angeblichen Diablo-Macher, leider blieben dort irgendwelche neue Ideen gänzlich aus. Weswegen ich nicht hoffe, das sie Absprache mit der lahmen Firma Blizzard halten, um diese nicht ernsthaft zu konkurrieren. Eigentlich verblöde ich äusserst ungern meine wertvolle Zeit mit irgendwelchen Klonen. Mit dem verblödeten Account-System kann Frogster mir echt den Buckel runter rutschen. Ob sich das lange Warten auf Mythos gelohnt hat… das wird sich mit der Spiel-Zeit zeigen. Beten wir zu Gott (nicht Diablo), dass Mythos eine tiefe Hölle besitzt und nicht nur heisse Höllenluft. Schliesslich führte ich fast eine Mission Impossible durch, um es spielen zu können. Da bin ich schon gespannt, wie die Game-“Experten“ Mythos bewerten werden und freue mich auf die ersten Tests der Game-Magazine. Das dürfte dann auch für weitere Überraschungen sorgen, sofern diese nicht von den Herstellern manipuliert wurden, um hohe Noten, wie an deutsche Games wie Gothic oder Risen, abzugeben. Schliesslich sind Spieler nicht blöd, weswegen die eigene Meinung schlussendlich zählt.

Orbs – Wesen aus der Kellerkanalisation

Kennt ihr das auch: einen plötzlich auftauchenden, hellen Schatten in den Augenwinkeln? Oder ein weisses Etwas, das scheinbar aus dem Nichts auftaucht, um dann wieder spurlos zu verschwinden? Für mich ist es jedoch ein wesentlicher Unterschied, ob man unerklärliche, weisse Dinger nur kurz sieht oder auf einer fixen Aufnahme (wie Filme oder Fotos) dann ansehen kann. Quasi als Beweis der tatsächlichen Existenz des Gesehenen. So weit so gut, nun zu meiner Geschichte über die Orbs – Wesen aus der Kellerkanalisation.


Rätselhafte Schatten im Augenwinkel

Das Wort „Orb“ kommt aus dem Latein und bedeutet frei übersetzt „Kreis“ oder auch runde Fläche. Orbs sind weisse Kreise, die einfach auf einem Foto auftauchen, oder eben auch nicht. Man kann das selbe Motiv zweimal hintereinander fotografieren und möglicherweise erscheint ein Orb nur auf einem Foto oder gar nicht. Was dieses Phänomen bedeutet und was es auf sich hat, muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Niemand kann es genau erklären. Das WWW ist auf jeden Fall überfüllt mit angeblichen Berichten oder Theorien über die Orbs. Angeblich treten Orbs vor allem auf geblitzte Fotos auf. Das zumindest besagen die Theorie gewisser WWW-„Experten“. Meine Praxis zeigt jedoch etwas ganz anderes, aber darüber berichte ich weiter unten.

Ein Video über Orbs

Seit ich denken kann, habe ich unzählige Fotos gemacht. Ich bin kein Hobby-Fotograf, sondern ich spreche lediglich von den üblichen Aufnahmen während den Ferien, bei Anlässen oder auch für die Arbeit. Früher knipste ich auf Kameras mit Kodak-Filme, die man entwickeln musste. Heutzutage ist ja alles digital, da kann man einfach drauflos schiessen, da man Fotos ohne Probleme selektionieren oder einfach löschen kann.

Vorletzte Woche machte ich, für einen geschäftlichen, technischen Bericht einer Kellerkanalisation, ein Foto von einer Kellertüre. Mit einer digitalen 10 Megapixel Outdoor-Kamera. Da das Kellerzimmer verschlossen war, fotografierte ich einfach die Türe des Kellers. Ohne Blitz, wohlgemerkt. Das Foto habe ich dann im technischen PDF-Bericht eingesetzt. Dann habe ich die Tür auf dem Bild so angeschrieben, dass es klar ist, dass man später in das verschlossene Zimmer hinein muss und die Tür offen sein muss. Damit man die Arbeiten an der Kanalisation durchführen kann.


Die Orbs kommen

Dann entdeckte ich plötzlich oben links auf dem Foto einen echten, weissen Orb. Es war mir in meinem Leben tatsächlich gelungen, einen Orb zu fotografieren. Zuerst empfand ich Freude und fühlte mich wie Mulder aus Akte-X, doch dann kam schon ein „bisschen“ Angst dazu. Ich konnte kaum glauben, dass es sowas wirklich gibt. Was, wenn die Orbs tatsächlich tote Meschen darstellen, die sich durch die Frequenzen der Fotos auszudrücken versuchen? Was, wenn ein Keller-Geist im verschlossenen Raum hauste und mich nun aufsuchte? Oder vielleicht irgendwelche Fabelwesen aus „Buiamoon“ (aus Stephen Kings Buch Love). Oder es den bösen „MauMau“ aus meiner Kindheit wirklich gibt und ich ihn nun fotografiert habe? Nein, Spass beiseite… man findet teilweise wirklich stupides Zeug über Orbs, Geister, tote Menschen oder Fabelwesen (Feen oder Zwerge), die unter uns hausen würden und diese wären in den Orbs zu sehen. Man müsse die Orbs nur heranzoomen, dann seien Gesichter darin ersichtlich. Oder vielleicht den Weihnachtsmann, weil es ihn ja wirklich gibt und ich mir dann endlich etwas wünschen kann?


Ist da wirklich ein Gesicht zu sehen oder ist das bloss nur Fantasie?

Für mich gibt es keinen ersichtlichen Grund für den runden, weissen Fleck auf das Kellertür-Foto. Auf kein anderes Bild von dem Keller sind weder Orbs noch andere unerklärliche Phänomene, Menschen oder Doktoren in weissen Kitteln zu sehen. Nur graue Wände, Kanäle und Türen. Seltsam finde ich auch die Tatsache, dass sich der Orb ausgerechnet auf dem Foto mit der verschlossenen Türe befindet. Alle anderen Türen waren offen, und auf diesen Bildern sind keine Orbs, Aliens oder Spukgespenster zu sehen. Mir ist auch klar, dass wir Menschen nicht alles sehen können, was sich um uns herum auch tatsächlich befindet. Zum Beispiel die vielen Poltergeister, den wartenden Sensemann oder Chucky, die Mörderpuppe. Die Quanten-Physik spricht ja auch von der Chaos-Theorie, die einfach auftaucht, um alle erkannbare Muster durcheinander zu bringen. Auch beim Flipperkasten-Spielen kann man die Metallkugel immer wieder mit gleicher Stärke und gleichem Winkel abschiessen. Sie wird kein zweites Mal durch die selbe Strecke fahren. So erscheint mir die Chaos-Theorie, im Zusammenhang mit den Orb-Erscheinungen auf Fotos, äusserst angebracht. Man weiss ja wirklich nie, auf welchem Bild sie erscheinen werden. Oder ob man sie jemals aufnehmen wird. Aber es gibt sie wirklich, das könnt ihr mir schon glauben. Die Orbs hausen schon sehr lange unter uns, wie die Ausserirdischen, die sich angeblich als Menschen benehmen. Mal sehen, ob auch jemand anderes im technischen PDF-Bericht den Orb auf dem Foto entdecken wird und sich daran erschreckt. Und sich dann auch wie Mulder, Scully oder ET vorkommt und Akte-X hautnah erleben wird. Oder sein verstorbenes Meerschweinchen oder vielleicht sogar einen ausgestorbenen T-Rex darin sieht, der langsam aus dem Orb kriecht, um den Betrachter genüsslich zu fressen. Das wäre doch eine echte Horror-Story á la Stephen King! Wer weiss, vielleicht schaffe es auch ich die Orbs künstlich zu erzeugen?!?


“Das Monster aus dem Orb”

Die Sims Mittelalter – das virtuelle Königreich der Mittelalter-Sims

Der Ursprung von „Die Sims“ ist eigentlich ein gänzlich anderer Titel. Meiner Meinung nach ist der Urvater aller Lebenssimulationen wie „Sims“ oder „Second Life“ das im Jahre 1985 erschienene C64-Spiel mit dem Titel „Little Computer People“. Dieses wurde von David Crane und Rich Gold entwickelt.


“Little Computer People” aus dem Jahre 1985

Erst im Jahre 1989 entwickelte Will Wright das Kultspiel „Sim City“ für seine Electronic Arts-Tochterfirma Maxis. Danach war auf dem Spielesektor alles anders. Viele Sims-Klone folgten. Unter anderem auch die Ameisensimulation „Sim Ant“ oder „Sim Earth“, das sogar zu Bildungszwecken an Schulen benützt wurde.


Screenshot aus “Sim City 2000″ (1993)

Chronologie der Sims-Spiele

  • 1989 Sim City
  • 1993 Sim City 2000
  • 1999 Sim City 3000
  • 2000 Die Sims
  • 2003 Sim City 4000
  • 2004 Die Sims 2
  • 2007 Sim City Societies, nicht mehr von Will Wright, schlecht gemachter Abklatsch von Electronic Arts.
  • 2009 Die Sims 3
  • 2011 Die Sims – Mittelalter

Ich bevorzuge es, in der Sims-Chronologie nur die Hauptspiele zu erwähnen. Selbstverständlich sind unzählige Erweiterungen für die gesamte „Sim City“- sowie auch „Die Sims“-Reihe erschienen. Die Hauptspiele, wie auch zahlreiche Erweiterungen sind in den letzten Jahren u.a. für Amiga, C64, Atari ST, PC, Mac und verschiedene Konsolen produziert worden.


“Die Sims 3″ bald auch für den neuen Nintendo 3DS

Darauf warte ich sehnsüchtig: „Sim City 5000“ und „Die Sims auf dem Mars“.
Darauf verzichte ich liebend gerne: „Sim City Societies“-ähnlichen Schrott von Electronic Arts.

Die Sims Mittelalter
Hinweis: ich habe das Spiel auf meinem PC mit Windows 7 (64Bit) gespielt.


Cover von “Die Sims Mittelalter”

Anfang
Die Installation via DVD verläuft problemlos. Warum Electronic Arts dem Spieler ständig den hauseigenen EA-Download-Manager aufzwingen will, verstehe ich nicht. Das schlecht gemachte Programm bremst nur den PC und bringt dem Spieler absolut keinen Mehrwert. Ausser den Online Shop von EA, wo man für echtes Geld Gegenstände kaufen kann. Hallo, wer will das?


Screenshot aus “Die Sims Mittelalter”

Herrlich, wie das Spiel dann startet
In „Sims“-Tradition wird man am Anfang durch die Erschaffung des eigenen Charakters (Monarchen) geführt. Man kann wieder Aussehen, Kleidung und Charaktereigenschaften detailliert bestimmen. Währenddessen wird das Geschehen von stimmungsvoller Musik begleitet (genial), so dass ich sofort Lust auf mehr Mittelalter verspüre. Mit dem Monarchen geht es dann in Sims-typischer Art und Weise zur Erkundung des Schlosses, den Wald und deren Bewohner.

Lets play Die Sims: Mittelalter

Einführung
Das Einführungs-Tutorial ist wieder einmal spitzenklasse, so dass ich danach problemlos spielen konnte. Ein mühsames Lesen des Handbuches, wie beispielsweise im anfängerunfreundlichen und komplizierten Spiel von Sid Meier “Civilization 5“, entfällt.

Die Quests
Wie auch in „Die Sims 3“, erhält man so genannte Quests (Aufgaben). Nur besitzen die Quests im mittelalterlichen Sims mehr Gewicht, denn diese bestimmen den Verlauf des kompletten Spiels. Der Inhalt einer solchen Quest kann zum Beispiel lauten, dass eine gewisse Pflanze gezüchtet werden muss. Oder man soll charismatischer werden, um im Volk beliebter zu werden. Also ran an den Spiegel, um die Eigenschaft “Charisma” zu erlernen. Oder einfach rasch eine Fantasy-Bestie in einer Höhle besiegen. So erhält man die Chance, bei den Mittelalter-Sims zu punkten und im Rang aufzusteigen. Selbstverständlich kann man auch böse sein und alle schlecht behandeln. Nur die Folgen sind dann verheerend.


Das Buch der Quests

Die Mittelalter-Sims
Man spielt mit echt coolen Sims-Charakteren wie Ärzte, Schmiede, Ritter oder sogar Magier. Auch in diesem “Sims“ kann man mit “Simoleons” (Sims-Geld) Möbel kaufen. Dabei handelt es sich dann um Mittelalter-Badewannen, Betten oder Werkbänke, auf denen man Schwerter oder andere ritterliche Waffen errichten kann. Aber jedes Handwerk muss zuerst erlernt werden. Einen Balken zeigt stets den Grad der erlernten Charakter-Eigenschaften. In typischer “Sims”-Manier muss unser Sim dann auch wieder essen oder schlafen gehen. Nicht zu vergessen: unser Sim mag auch neue Gegenstände. Das erhebt die Laune und schlägt sich auf die Konzentration nieder. Diese muss stets hoch sein, um als mittelalterlichen Sim Erfolge aufweisen zu können.


Jedes Handwerk muss erlernt werden

Meine Meinung
Das Spiel ist sein gesamtes Geld wert. Lediglich die 3D-Grafik hätte ein wenig moderner ausfallen können. Die heutige Spiele-Hardware für PCs bietet schliesslich die Möglichkeit, mit wenig Gald mehr Grafik-Effekte einzusetzen. Dennoch ist das Gesamtpaket sehr gut gelungen und jeden Batzen wert. Das Spiel sollte als Weiterführung des Kult-Spieles „Die Sims 3“ mit lustigem Mittelalter-Setting angeschaut werden. Es handelt sich dabei um kein Rollenspiel im eigentlichen Sinne. Es ist und bleibt ein “Sims”-Spiel. Und das ist auch gut so, denn es macht wieder einmal mächtig viel Spass. Echt tolle Sache…

Trailer zu “Die Sims Mittelalter”

Fazit
Wer Kult-Spiele wie „Die Sims“ oder „Sim City“ liebt, muss „Die Sims Mittelalter“ kaufen. Für die anderen gilt es, einfach einmal ausprobieren oder zuerst „Die Sims 3“ kaufen und danach entscheiden, ob das mittelalterliche Konzept interessant ist. Oder man kauft “Die Sims Mittelalter” und entscheidet, ob man dann “Die Sims 3″ spielen will. Rollen-Spieler mit einem Flair zu lustigen Charakteren mit simuliertem Eigen-Leben sollten einen direkten Versuch wagen. Das Spiel kommt in exzellenter Qualität und gänzlich eigenem Sims-Konzept daher. Kein anderes Spiel besitzt die dynamische Welt von “Die Sims”. Und die Kombination mit dem Mittelalter-Setting ist dermassen speziell, dass diese neue Tore für Nachfolgespiele eröffnet. Einfach nur einzigartig!

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Ich freue mich auch auf den baldigen neuesten Streich von Maxis mit dem Titel “Darkspore“.

Von Tieren und Käfighaltung – ein Leben in Gefangenschaft

Als ich ein Kind war hatten wir zu Hause einen gelben Kanarienvogel mit Namen „Tschitschi“. Mein Vater hatte scheinbar viel Erfahrung in der Haltung von Kanarienvögel. Damals dachte ich das zumindest. Denn er wusste genau, dass man, während der Paarung der Vögel, Material für den Nestbau in den Käfig legen muss. (Wolle, Watte, Zweige etc.) Aus dem einfachen Grund, dass Kanarienvögel angeblich gerne singen, wollte mein Vater einen zu Hause haben. Später kamen weitere dazu. Selbstverständlich waren die Tiere in einem Käfig eingesperrt… wo sonst?


Kanarienvogel im Käfig

Eines Tages passierte etwas, das meine Denkweise über das Einsperren von Tieren komplett verändern sollte. Manchmal liess ich „Tschitschi“ in der Wohnung herumfliegen. Ich öffnete die Käfigtür und liess ihn raus. Doch eines Tages vergass ich die Balkontüre abzuschliessen. Ich bemerkte erst spät, dass diese weit offen stand. Da meine Eltern bei der Arbeit waren, malte ich mir schon aus, wie ich den Verlust von „Tschitschi“ erklären sollte, wenn sie nach Hause kämen. Mein Herz schlug wie verrückt und ich bekam Schweissausbrüche. Schliesslich hatte das Tier aus dem Tierladen im Tivoli-Shopping Center in Spreitenbach viel Geld gekostet. Was sollte ich bloss tun? Ich lief zum Balkon und schaute lange raus. Da war kein Kanarienvogel zu sehen. Resigniert ging ich schliesslich ins Wohnzimmer zurück. Da konnte ich nicht glauben, was ich sah. „Tschitschi“ stand wieder im Käfig. Wie von Geisterhand geführt ist er von selbst wieder in den Käfig zurückgekehrt. Er hatte sich dermassen an die Gefangenschaft gewöhnt, dass er freiwillig das Leben im Käfig bevorzugte. Da wurde ich ganz traurig.


Eisbär im Zoo

Wie können wir Menschen uns anmassen, Tiere zur Belustigung einzusperren. Und damit meine ich alle Tiere. Auch Katzen und Hunde. Diese Tiere besitzen einen inneren Trieb und wollen und gehören in die Freiheit. Wir ja auch, nicht wahr. Ich bin allgemein kein sehr grosser Fan von Zoos oder Zirkusse mit Tieren und dergleichen. Gewisse Tiere kann und darf man einfach nicht gefangen halten.

Was dem armen Eisbären Knut passiert ist, zeugt von Unwissenheit und menschliches Versagen. Eigentlich ist er ja nie frei gewesen. Dass er nun gestorben ist, macht mich sehr traurig. Wir haben zwei Katzen, die beide raus dürfen. Selbstverständlich befinden sich nur wenige Strassen in der Umgebung, die selten befahren werden. Oberhalb befindet sich ein Waltstück. Ideales Zuhause für die Katzen.

Und nein, ich stelle hier mit Sicherheit kein Video ins Netz, wo man sieht wie Knut stirbt. Stattdessen könnt ihr im folgenden Video sehen, was mit Eisbären in Zirkusse gemacht wurde. Die Tiere wurden gerettet weil sie vorher eingefangen worden sind.