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Kleine Menschen ganz famos – die Party gehört den Kleinen!

ACHTUNG / VORSICHT / STOP / GEFAHR / GENITALIEN / BERN  / RADIOAKTIVITÄT / KREBS / KRIEG / SILVIO / KRANKHEIT:
Es folgt ein Text ohne und mit Sinn. Der folgende Text ist nicht für kleine Menschen bestimmt. Wie zum Beispiel CH-efs von Sklaven-Firmen oder solche, die ihre Frauen und Kinder schlagen. Alkies oder Drogenkonsumiensen solltens den Text auch nicht lesenen. Der Text kann Leben retten/verändern…es kann verstören, wachrütteln, blindmachen, vermöbeln, Psychopharmaka unterstützen, Magenprobleme verursachen oder Nonsens-Flashbacks verursachen. Nur falls aus einem korrekten Blickwinkel aus gelesenens: also gar nicht. Kleine und/oder dicke Menschen sollten den unten stehenden Text ganz vermeiden oder den Playboy oder die Blick oder Bild (Zeitung für RAV4(HARTZ4)-Menschen) weiter-lesen. Wer irgendwie den Sinn im nachfolgendienen Textens sucht, der sucht im eigentlichen Sinne des Wortes einfach weiterens! Also, dann mal los mit der Augen- und Hirn-Pomade oder -Rullade, -Promenade, -Marmelade oder -Schokolade… der Text ist wirklich ganz doll lässig (hat nichts mit Lassie oder hässig zu tun).


Kleine Menschen ganz famos!  Quelle: thefunnyblog.org

Wer klein ist tut gut daran still zu sein
In der puren und nackten (blutten) Natur würden die Kleinen verhungern, ver-enden oder den Grossen oder den Pilzen zum Frass vorgeworfen (dem King Kong oder dem GOD-zilla-24Bild-Pupetts aus Japan zum Beispiels-weisens). Wie damals in Rom-a… (nicht die Romas mit den Klau-Fingern und Mördern, die im fremden Lande CH huren-mässig herumwandern und alles stehlen und der Alkie-Franzose Sar-Kotzie mit Alien-Frau alle ausrotten wollte wie Dölfie damals) als alles sowieso viel schöner war und „Nero is burning Rom-a“ war. Die Natur der Sache halt. Grosse Fischträger fressen kleine Madenlümmel. Und der Pilzbefall im Darm kann auch Gifte aufweisen oder ver-gasen. Oder die Strahlung in der CH Haarausfall im Manne (natürlich erblich bedingt, klaaarrr) verursacht.  Man erbt was man säht (oder stiehlt es sich): Gösgen-Strahlung am Kopf. Die Saat-lat des Grauens oder einfach nur ZÜRCHER!!! bbuuuhhhaaaahaha

GOD-Zilla

Nimm die Pillen, um Gottes Willen
Nun ist es leider (im Willen Gottes, im GOTTES WILLEN ohne Pillen) so, dass die Kleinen „virtuell“ (lügnerisch und betrügerisch) in Lobbys (hat mit Hobby oder Poppy nichts zu tun) gehen oder PR- oder Marketingschulen besuchen, wo man Profersionelles Lügnern erlnerntz. Als grosskotzige Redner melden sie sich, nach jahrtausendwährender grosskotziger Familientradition, grosskotzig zu Wort und werden schliesslich gross-machtgierig-kotzig wie Er und sein Kleiner Fritz, der mehr als das Gehirn denken tut, wenn es zwei Augen sieht, die so hoch sind wie der Gott-hart (ja auch er hat es manchmal). Der ewige Zwang grösser zu werden (oder den zweiten Lümmel vergrössern zu lassen) lässt kleine Menschen Dinge machen wie zum Beispiel Menschen foltern (in Guan-Anstalten-Tanamo), äusserst und extrem kernige Stromgeneratoren bauen (in Gösgen oder Futsch-Uschi-Ma) oder ganze Kriegsmaschinen-Länder (in God we thrust) führen. Selbstverständlich nachdem sie gewählt wurden, von den Papiermenschen-Stimmen… virtuelle Papermans im Sinne der Anklage. Als Kleine, ähm Axgüsi… als Grosi (ehm Grossi ehm Grosser Einser). Auch Bern wissen dies tut (weiss das tun, weiss es tun es nicht), gellen Sie?*


Nimm die Pille, um Gottes Willen

Eine wichtige Erklärung zwischendurch, was heisst eigentlich „gellen Sie“?
*Gellen Sie = hat irgendwie mit aufge(i)len zu tun, also wieder mit Natur-Härte (Viagra-Mässig). Das sagt man naCHdem man sich am Tisch in Gösgen (beim leuchtenden Abendbrot) krosskotzig wichtig macht und Tastachen in die Tafelrunde schmeisst, um das eigene Klein-Ego zu befriedigen und der Frau des Freundes zu im-po-lonieren. „Der Silvio hat mir heute sein Geld geliehen, aber nun gehöre ich  zu seiner Familie. Oje oje!“, sagt der kleine Scheisserchen. Da hat sich der Kleine Grosskotz wohl etwas übernommen in der Wahl seiner Freunde. Italy sucht den Super-Klein-Hart. Der Berluskinchen war auch klein und dann doch gross(kotzig) mit Teenager-Damen am Schlepptau und Hart-Implantat und Implantat-Haaren auf dem Grind (Grins-Kopf) den geteilten Stiefel Richtung Hölle geleitetet. „Ciao Silvio, che Kazzo fahi?“ Antwort: „Der Super-Stronzo!!!“

Grosskotzig, die Formel: was heisst eigentlich Grosskotzig?
GROSSKOTZIG: was für ein Wort! GROSS(nicht klein)-KOT (braunes Pestzeug aus dem Aniulus)-ZIG(tausend) Franken wert. Zusammen: nichts Gutes.


Sei still und sei meine Status-Frau, Frau!

Status Femina
Irgendwann heiraten die Kleinen auch grosswüchsige Frauen, die singen, sich gut kleiden und an der Seite des Männchens einfach nur so da „stehen und schweigen“ (wie in Benissimo auf SF=ScheisserCHen-Fernsehers-enonsens), um den Mann herunterzuholen… ähm ägsküsih…  hervorzuholen, den er je gar nicht ist. „Die Frau stärkt den Mann“ oder „was wäre der Mann ohne Frau?“ oder „Arbeit macht Frei (ähm Frau oder Geld oder Villa oder viele Autos mit Drogen oder Wanderhu…e aus Ost-Zürich).“ Die Rache der Wander-Dirnen aus dem Osten… in Zürich.

Target Förm Slave to the Masterman
Und IRGEND-WANN bauen kleine Menschen kleine Firmen (KMUs=Knast Menschen Unterwürfigkeiten), wo sie die Untertanen oder Sklaven führen und leiten… zum Target. Alle haben das gleiCHe Ziel (Tar-get) in der Klein-Firma (the förm). Das Ziel: der Firma Geld (Euro) in der gebleichten Braun-Rundung zu blasen. Und beim „Blasen“ kommen auch die grossen Frauen zum Zug, die plötzlich CH-efs werden. Einfach so, obwohl man ihnen die Ignoranz und geistige Behinderung ansieht. „Dumm fic../führt sich gut.“ Oder sowas, gellen Sie (er-geilen Sie sich)? Später wird die Firma Konkurs anmelden und Mitarbeiter ent(B)la(s)sen.

Aber ABER  A B E R
Alle Slaves/An-gestell(t)e in der Firma tschäggen (gäggen oder meggen) merken, dass der die das CH-ef nur ein TotsCH und Kleinohrzombie ist. Darum nimmt ihn/sie/es niemand mehr ernst (CH-efs heissen manchmal Vasell(a)ine oder Adolf). Und der Chef will MBOs durchführen oder Schulungen aufzwingen: „Human Resources Academy auf dem Gotthard oder in Arosa, wo die CH ihre grosse Zitzenberge stehen hat.“

Firmen-Alltag

Kleine Menschen (together to the top)
Kleine Menschien gründen auch die EU=EINE Uschluch-Union oder irgendwas mit Krisen und Angstzustände im Volksmenschen (peopels=pippels). Oder kaufen im Denner eine Flasche Eier-lick-uöhr oder zwei oder drei am Tag und schlucken wie die CH-efinnen das beige Eier-Zeug herunter. Die EU ist ein Schenkungskreis, wo man 2 Millionen Euros einzahlt und alle die das machen erhalten einfach so 2 Milliarden Euro (nach der Inflation). Zum Glück sind in der CH Schenkungskreise VERBOTEN, somit ist in der CH auch die EU (Euro-Fudi-Furz Union) VERBOTEN. Doch ACHTUNG: kleine Menschen/Verbrecher treiben sich auch in Bern herum und versuchen das CH-er Volk in die Hölle EU zu stürzen, wo der Satanissimo in Lederlack auf alle wartet. Er lügt einfach wie die Po-Lickers… äähm Polit-tickers und der Euro macht ihn und ihn ganz steif, aber eben nicht grösser.


EU=EINE Uschluch-Union

Bravissimo und die Rothaar-Sex-Beraterin aus ZH (Turi-cum=Touristen Cum)
Der Kleine… Grosse fährt SCH/Merz-Edes oder PorsCH-He. Jaaaa, das muss man haben. Am besten grosse Autos um den anderen Kleinen Schlingellümmel Nr. 2 zu übertreffen. Dann rasen sie schnurstracks-geradeaus über die Autobahnen (>180 km/h) und überfahren Kinder, die auf der Autobahn mit den Klurren spielen oder die Bravo lesen, worin/worein eine alte, rothaarige Dame aus Zuerich (kitschig rot-gefärbtes Haar) Sexfragen der Teenagerens beantwortet. „Mein Pelvis ist manchmal gross und manchmal klein“, schreit der kleine Justin-Jason-Jaraino ins Beratungs-Telefon der Bravo (nicht Bravissimo oder Benissimo mit Beni). Am anderen Ende die ZH-Roothaar-Ähs: „Das ist auch mit den Menschen so!“, antwortet die rote Bravo-Görenfrau. Puuffff Knall Tätschhhh!!! der Autoraser aus Bern fährt einfach das Kind über den Haufen. Die Zukunft der CH einfach überfahren. Und die Roothaarige Transe aus ZH (Bravo-Sexberaterin) macht einfach weiter und beantwortet Fragen über Sexualität, die sie selber nicht mal kennt.

Kleine Ä-Zärtälichkeiten fürs Ähs
Und und und der kleine Autoraser will auch Milch, also muss seine Status-Frau (ÄHS statt Frau genannt, wie die Luzerner das gerne machen) mit den zwei Augen wieder her… also eigentlich die Kuh aus dem Kuhland CH (wie in Arosa). Also Frau/Kuh, auf jeden Fall wo die Milch rausschnullt (sprutzt/furzt und strunzt). Und dann geht’s dem Kleinen gut, er fühlt sich berfriedigt und erfüllt. Aber… nicht gross, da er und er immernoch klein sind. Dann dann dannn… wird er auch ein wenig ä-zärtälich bei seiner Frau und danach bei der Wanderh…e und endet an der Langstrasse in Zürich.

GAU Du, hesch äh Bratu  i dä Röhre
Der Sohn (Braten aus der Röhre) heisst dann Alexander der Vierzehnte X4 oder XIII oder XIV oder wie Nero das auch immer geschruben/geschrieben/gerubbelt hat, damals/früher in Rom VOR dem grossen Brand und Super-Geil… ähm Super-Gau (gau Du, hüt essemer e Brate in Gösge!) Der Alexander wird später an Haustüren loiten und sägen: „ich hätte gerne etwas über den Pippel (Bibel) gesprochen.“ Ich antworte: „Das heisst Der Pimmel oder Die Bibel!“ und schletze (schletzen=hat mit dem Schluchzen zu tun, nachdem die Tür vor der Nase geschletzt wurde) die Tür zuh.
„Gopfer-Doris mit Augenstörungen (aus Bern) numal, die Gaggi-Sekte will wieder labili Ahänger finde.“ Aber Mo-Nu-ment einmal, das ist doch der Sohn von A-Dolf mit Name Alexander der X-Zehnte, der ist doch bei der SVP (Süssen-Verbindungs-Prostitution oder so). Der hat doch an der Tür geloität. Und er ist  nicht bei einer Sekte wie die Kirche im Dorf, sondern eben bei der SVP (Scheisserchen-Vögeln-Papagei). Was ist denn bloss schlimmer, die Sekte oder die SVP in pink? Heikle Frage, auch für die kleinen Zürcher oder Luzerner… Sorry, die Zürcher sind ja alle groooossss und die Luzerner sind bloss ES-els. Ich meinte aber  auch die Berner über dem Marzili-Bad, die sind beides.


Marzili-Bad: oben die Machtgierigen, unten die Blutten (Blut-Nut..n)

Eine wichtige Erklärung zwischendurch, was es mit dem Ähs (ES) in/auf/ausser sich hat
áProPOos: in Luzern (Stadt der Häuser mit Verkehr darin und verbrannten Brücken) nennt der kleine Mann die Frau „Ähs“ also ES, wie die Horrorfigur von Stephen King (Stefan König), der Horrorschriftsteller aus Amerekah, der früher auch Drogen zu/an/in sich genommen hat. Der hat nun sehr viele Dollar-Batzen mit dem Auge der Maurer drauf und muss nicht mehr im Büro schlafen. „Du, de Stieffi King-el het mer e Gfallu gmacht und mir es Büech gschenkt.“, sagt der Berner und über dem Marzili-Bad. Nun weiss er, wie er weitere AKWs bauen kann und Leute verstrahlen. Der ES-Klöun hat ja auch Kinder gefressen. DAS können die Berner besser.

Die wahrscheinlichste Zukunft Gösgens – tragisch!

Schluss-Frage: “Was hat Bern mit Krebs zu tun?”
Abschluss-Antwort: “Nicht viel, aber mit Sicherheit Gösgen!”

Buch-Rezension: Schwarzbuch Esoterik von Ursula Caberta

Als ich vor sechs Monaten per Zufall eine Literatur-Sendung geschaut habe, wurde Ursula Caberta interwievt. Es wurde über ihr aktuelles Buch „Schwarzbuch Esoterik“ berichtet. Anders als der Titel zu verheissen vermag, soll dieses Buch über die Gefahren von Esoterik in der heutigen Gesellschaft aufklären. Das Thema machte mich sehr neugierig und darum habe ich gleich am nächsten Tag das Buch online bestellt.


Ursula Caberta

Ursula Caberta wurde am 22. März 1950 in Hamburg geboren. Sie ist eine deutsche Politikerin und ehemalige Leiterin der Hamburger Arbeitsgruppe Scientology und der Obersten Landesjugendbehörde. Sie ist Diplom-Volkswirtin und als Verwaltungsangestellte tätig. Ihre wichtigste politische Arbeit sieht sie im Kampf gegen die Scientology-Sekte. Am 1. August 2007 forderte sie ein Verbot gegen die Sekte an. Die zahlreichen Bücher Cabertas über Esoterik und Sekten sollen aufklären und den Lesern die Augen öffnen vor den dubiosen Glaubens-Machenschaften.

Die Geschichte
Wer kann der Versuchung widerstehen, etwas Besseres zu sein als alle anderen dies sind? Oder einfach dazu zu gehören oder von allen akzeptiert zu werden. Oder sogar zu glänzen, zu strahlen. Ja, sogar Göttliches zu vollbringen. Der Wunsch nach etwas Höherem ist seit  tausenden von Jahren eine treibende Motivation des Menschen, über die eigene Nasenspitze schauen zu können und Unbegreifliches zu ergründen. Etwas über die eigene Existenz zu erfahren und über das grosse „Warum“ zu erfahren. All dies treibt die Menschen auch heute noch mehr als je zuvor an. Doch Vorsicht vor den Übeltätern wie Glaubensgemeinschaften, Sekten oder dubiosen Religionen. Die Sucht „Esoterik“ weiss auch heute noch gekonnt, wie eine fiese Falle, zuzuschlagen. Wieder rauszukommen scheint für viele Menschen schier unmöglich. Die Gefahr lauert stets unter uns wie Ratten in der Kanalisation. Wer glaubt, Sekten und dergleichen seien ein Randproblem, irrt sich gewaltig. Ernsthafte esoterische Gefahren werden in unserer Gesellschaft oft runtergespielt und können so ihr Dasein fristen, da sie erst gar nicht „mehr“ als ernsthafte Gefahr erkannt werden. Man denke bloss an die zahlreichen Esoterik-Messen mit den dubiosen Anbietern von Wundermitteln oder „göttlichen“ Heilmethoden.


Cover zum Buch

Beim Lesen von Ursula Cabertas Buch wird sehr schnell klar, wie verbreitet selbsternannte Glaubens-„Gruppen“ weltweit sind. Sie lauern regelrecht unter uns und verdienen einen Haufen Geld mit falschen Versprechungen und mit unserem hungrigen, ungestillten Willen an Höheres zu glauben. Sie machen alles im Zeichen der Güte und Nächstenliebe (?), selbstverständlich. Dass sogar Pop-Sänger wie Nena oder Madonna Esoterik für ihre Karriere eingesetzt haben, wird auch beim Lesen des Buches deutlich. Sekten können ganze Familien abhängig machen, indem sie eigene, geschlossene Welten aufbauen, in denen dann ausschliesslich eigene Glaubens-Strukturen und Regeln herrschen. Oft werden diese Regeln von einem Glaubens-Guru erstellt, der angeblich „Erleuchtung“ erlangt hat. Meistens dienen die Regeln nur dazu, viele Menschen seelisch sowie körperlich (sexuell) auszubeuten. Diese Regeln können selbstverständlich nach Belieben geändert werden, selbstverständlich nur vom Ober-Guru höchstpersönlich. Die Ausbeutung fängt bei den Kindern an und wird von deren Eltern sogar akzeptiert, denn es dient schliesslich der sozialen Anpassung. Die „Seelen-Experten“ schlagen meistens dann zu, wenn ein Mensch seelisch angeschlagen ist, um sie/ihn für sich und seine Glaubensgruppe zu gewinnen. Die Machenschaften (auch sexuelle Misshandlungen) werden meistens auch vom Staat toleriert und die sonst üblicherweise geltenden Gesetze schlagen bei den Glaubens-Gurus nur zurückhaltend oder gar nicht erst an. Man denke z.B. an die römisch-katholische Kirche und die zahlreichen Vergehen an Kindern. Wie weit die Esoterik-Lobbyisten gehen, um an die Macht-Ansprüche der Glaubens-Gemeinschaften zu gelangen, steht auch deutlich im Buch „Schwarzbuch Esoterik“ beschrieben und zeichnet ein erschreckendes Bild von Lügen, Intrigen und bösen Machenschaften. Und dies mitten in unserer Gesellschaft.

Meine Meinung
Das Buch hat in mir ein Gefühl der Ablehnung allen Sekten und Religionen gegenüber hinterlassen. Auch werde ich in Zukunft vorsichtiger mit Esoterik-Literatur umgehen. Konkret heisst das, dass ich zuerst die Hintergründe über den Autoren eines Buches und seine Intentionen so gut wie möglich eruieren werde, bevor ich überhaupt wieder eine Glaubens-Lehre oder dergleichen zulassen werde. Vielfach ist man dazu geneigt ins nächste Büchergeschäft zu rennen und die Regale mit der Aufschrift „Lebenshilfen/ Esoterik“ durchzustöbern. Auf eine solche Vorgehensweise sollte allgemein verzichtet werden. Dies ist zumindest meine „verstärkte“ Meinung, nachdem ich Ursula Cabertas Buch „Schwarzbuch Esoterik“ gelesen habe. Die Schreibweise in Cabertas Buch ist sehr einfach und klar verständlich. Nur teilweise bemerkte ich die grosse Abneigung der Schriftstellerin allen Sekten und Glaubensgemeinschaften gegenüber. Auch scheint sie mir zu oft „pro“ Politik geneigt zu sein. So als ob die Sekten alles falsch machen und die Politik eben nicht. Da hätte ich mir vor allem durch Cabertas politischen Hintergrund mehr Kritik gegenüber Politikern gewünscht.

Fazit
Alles in allem ein gut durchdachtes Buch, mit sehr stark recherchierten Esoterik-Informationen. Für Leser, die gerne mal auch ihre eigene Religion oder Glaubenseinstellung hinterfragen wollen. Wer auf Wolke 7 schwebt und derzeit an einen Guru oder Pfarrer glaubt, sollte es sich gut überlegen, das Buch in die Hand zu nehmen. Es könnte die Augen öffnen und Dummschwätzer und Lügner entlarven. Denn diese weilen mitten unter uns. Wir merken es nur nicht (mehr).

Mutter Gaia – Planet der Affenmenschen und Äpfel

Ich sitze ziellos da und schaue um mich herum. Zuerst erblicke ich meinen Monitor, dann meinen Stuhl und das Zimmer, in dem ich mich gerade befinde (welches Zimmer sonst). Gucke ich etwas weiter, kann ich die Terrasse, den Wald und den Himmel sehen. Noch weiter kann ich nicht schauen, da meine Sinne dafür nicht ausreichend bestückt sind. Zu viele Schweizer Hügel und der ganze Wald versperren mir die Sicht in die freie Welt.


Mutter Gaia (nicht Gay-a)

Doch die CH ist ein ach soo schönes Land, und das ganz ohne Meer. Aber erahnen, was hinter dem meerlosen Land ist, das kann ich sehr wohl. Eine Kugel, die einfach nur rund ist. Blau und kugelrund, oder fast. Denn eigentlich ist die Erde oval geformt, da sie sich um die eigene Achse (welche sonst) dreht. Das sagt die NASA in Amerika. “Welcome to America!” “God is blessing you!” “In God we trust.” Viel weiter weg von uns ist ja dann auch die heiss geliebte Sonne mit unendlich viel ungenutzte Energie. Der ultra-giga-heisse Stern, der uns und unsere Gemüter frochlockend erwärmt und angeblich Krebs verursachen kann. Oder sie kann jemanden blind machen. Oder man ist schon blind und merkt es nur nicht. Höhö… Blind für die Schöhnheit der Mutter Gaia (nicht Gay-a), des Planeten-Vaters und grossen Weltraum-Ballons, der auch mit Gas gefüllt ist wie mein Darm. Die Wälder, Seen, Ozeane und die Vulkane sind alle Teil dieser magischen Kugel, die alles an sich reisst. Dass wir uns ständig im Weltraum herum-bewegen, merke ich kaum. Wenn ich ruhig da sitze, während ich all das philosophische (was für ein Wort) Zeug niederschreibe, merke ich von der immerwährenden, fortlaufenden und sich wiederholenden Reise um den grellsten Stern aller Sterne überhaupt nichts.

Die Sonne

Eigentlich mag ich auch gar nicht so recht über all das nachdenken. Aber ich muss. Ich wurde dazu verdonnert und zum Menschenleben auf dem Affenplaneten konditioniert. Der Klimawandel, das Ozonloch, die AKWs und die Marketing-Leute. Aber nun genug über politische Geschwüre nachgedacht. Stattdessen esse ich einen Apfel. Ja, auch dieser ist fast rund und fiel nicht weit vom Baum (wie der Vater so der Sohn) oder in dem Bauernkorb-Netz. Ich esse den roten und gelben Apfel weil es viele Vitamine enthält. Von Vitamin A bis Z ist alles darin zu finden. Man muss nur lange genug suchen damit man auch Vitamen findet, auch wenn man sie gar nicht sieht. Diese Vitamine sind wichtig, um nicht allzu rund zu werden und sich besser als die Erde bewegen zu können. Vor allem im Alter (ab 18 Jahren) und um länger zu leben als Buddha oder Goofy. Aber ewig meditieren oder bellen tuh ich lieber nicht. Ich lebe lieber in der realen Welt und stehen mit meinen Füssen in der Wirklichkeit, statt in fiktive Fantasy-Welten zu entgleiten. Ich will ja 100 Jahre alt werden, weil das eine runde Zahl ist und so zur Erdengeschichte passt. Auch die Erde ist 100 Jahre alt oder ein wenig mehr.


Lang lebe Goofy!

Entweder man stirbt mit 7 (so lange brauchte der fiktive Gott aus der Bibel, um die Erde zu bauen aber nicht zum sterben) oder man wird 100, weil das alle Menschen so wollen. Dann wird man wieder zu Asche, Staub und Wurm. Und was nun, was sehe ich da? Was hoch-frequenziert sich da in meine Ohren? Eine echte Erden-Mücke fliegt vor meiner Nase herum und denkt sich dabei nichts Böses (sie will ja nur Blut saugen). Oder sie denkt: „heute will ich zuckerhaltiges Menschen-Blut, obwohl man dick wird davon und die Zähne daran zu Grunde gehen.” Auch die Malaria-bringende Stechmücke hat kugelrunde Augen, oder war es die Eintags-Fliege oder der Stinke-Fisch aus dem Schweizer AKW-Wasser? Egal, ich zerquetsche die Mücke, Fliege oder den Fisch mit meinen blossen Händen. Wuuaaahhaaha! Zehn vs. Eins heisst die Devise in der Erd-Kulisse. Denn auch diese Macht wurde mir gegeben. Mir, der aus Sternenstaub generierte Menschensohn. Meine Todbringende und teuflische Sternen-Kraft gegen die Kleineren Wesen ist immens. Oder soll ich sie einfach weiterleben und weiterhin Blut aussagen lassen? Oder ich singe ein Lied für die kleine Mücke (nicht Muck). Gut ,diese Frage stellt sich nun nicht mehr. Aus und vorbei ist es mit ihr. All ihre Träume und Visionen von Lutschereien und Stechereien… einfach weg. Just gone with the wind of my hands. Wer weiss, vielleicht fliegt ihre kleine Blut-Seele nun zum Jupiter nach dem Cocoon.


Definitiv nicht aus dem Bauch von Mutter Gaia (nicht Gay-a)

Jupiter, ein weiterer runder Planet. Und vielleicht sind dort 3 Meter grosse Stechmücken und 20 Meter grosse Politiker, die fortwährend Blut saugen (fast wie aus der Bibel). Wer weiss… oder bloss die kriegerischen und todbringenden Amerikaner. Irgendwo ist dort auch Mc Donalds zu finden. Very Big Macs und Titan-Menus, die zum furzen und den Durchfall anregen sollen. Doch man darf nicht zu viele der darin enthaltenen E-Stoffe essen, denn auch auf dem Jupiter ist das Gewicht und die Gesundheit Thema Nummer eins. Man ist dort noch schwerer als auf Gaia (nicht Gay-a), das freut Weight Wathers, Coop and friends um so mehr und machen prompt eine Jupiter-Filiale auf. “Coop Jupi” (das Wort Jupi wurde dann von Zürchern erfunden)  oder “Weight Watchers Giant Planet” heissen diese Filialen auf dem Gas-Planeten ohne Oberfläche. Diese werden ainfach auf der Wolkenstadt errichtet wo der falsche Hund Lando alles regiert. Auch geeignet für Ausreisende (Goodbye Affenplanet Erde), wo auch schmuddelige Katzen ihre Restaurants und Möchtegern Mode-Shootings machen. Jedes Jahr (einmal im Jahr) ist dann das „Universal Song Contest“ am Jupiter-Vision aus der Wolkenstadt zu sehen, wo Lena (nicht Lando) nicht nur Deutschland im geistig behinderten Märchen versetzt, sondern nun auch das Jupiter-Land “Giant-Germany”. Und ihr Song „Satellite“ endlich eine Bedeutung erhält. Und auch auf dem Jupiter gibt es einen Osten, woher die vielen Jupi-Langstrassen-Sängerinen (Wanderhuren aus Zürich) kommen. Und diese Neu-Ostblock-Länder plötzlich die Neu-Nachbarsländer lieben (nicht wie sonst hassen) und ihre fanatische Zuneigung mit Punkte darstellen, die sie ihnen dann grosskotzig verschenken. „New-East is calling Jupiter! 12 Points goes to other Ostblock-Lands with Blondie-Longstreet-Girl-Singer.“ Doch bei der Lena-Performance happerts nun, da sie deutlich an Jupiter-Gewicht zugelegt hat und viel Kraft braucht, um sich zu bewegen und richtig zu singen. Richtig singen ist eben auch auf Jupiter das Thema für die Zuschauer am TV, vor allem für Lena und Blondfärberinnen aus dem Osten.


Lena und die Bewohner des Jupiters

Die Neo-Jupiter Kraft Werke (JKWs) aus der CH verstrahlen auch auf dem Jupiter die gesamte Region und deren Lobbyisten wohnen auf der Venus, wo sie die Frauen nicht so recht verstehen. Wie sie auch andere Menschen nicht verstehen! Auf dem Mars geht der Pathfinder seinen Weg durch die künstliche Hollywood-Studiolandschaft und die Regierung der USA behauptet, Aliens (Roosevelt) gesichtet zu haben. Nur in den USA, wo sonst. Dort können auch Menschen fliegen oder in Computerwelten eintreten, wo sie auf Motorrädern andere Programme vermöbeln. Und das „Master Control Programm“ ist noch bösartiger als je zuvor (wie die Kirche und der Staat) und möchte alles kontrollieren. Ja ja, in Amerika passieren solche Dinge, und auch bei uns hier. Man kann es im Fernseher sehen. Ob die Amerikaner Menschen sind? Oder Obama wirklich Amerikaner ist, mit seinen braunen Augen? Amerikaner haben doch alle weisse Augen oder den Dollar. Oder ob Michael Jackson (Jacko) wirklich weiss war und seine Haut einfach abfiel, weil er schon sehr alt war oder auf dem Jupiter lebte? Und zum Schluss: „Elvis lebt, auf dem Jupiter!“

Nur ich sitze nun da, lebe so dahin und esse meinen Apfel aus der Erde… Europa… Schweiz… Aargau… Wald… Baum… Mund… Darm… Anus. Vielleicht gehe ich dann im engen Latex-Anzug joggen. Laufe selbstverständlich gegen die Umdrehungsrichtung der Erde. Wenn ich schnell genug laufe, kann ich die Zeit zurückdrehen lassen. Ob ich dabei vielleicht einen blauen Taucheranzug mit rotem Umhang und Gummistiefel dabei tragen muss? Wie in Amerika, um fliegen zu können? Und an der Brust ein Emblem mit der Aufschrift: “Ich bin ein CH-er, helfen sie mir meine Verstrahlung zu verstehen.”

Hörspiel-Rezension: 1984 von George Orwell

Wer sich oft darüber wundert, woher Geschichten aus Filmen wie „The Matrix“ oder „Dark City“ ihren Ursprung haben oder woher der Begriff „Big brother is watchig you“ stammt, ist bei George Orwell‘s Roman aus dem Jahre 1949 mit dem Titel „1984“ genau richtig. Der Buch-Titel ist ein Wortspiel. Das Jahr 1948, während dem das Roman geschrieben wurde, hat Orwell einfach ins damalige Zukunftsjahr 1984 umgedreht.
Zum Hörspiel muss zudem erwähnt werden, dass die Lauflänge lediglich 106 Minuten beträgt (2 CDs) und nur einen kleinen Teilausschnitt der eigentlichen Roman-Geschichte beinhaltet.


George Orwell

Zum Hörspiel von 1984 bin ich über meine Partnerin und Gründerin von Privater Readers gestossen. Am Sonntag, den 1. Mai 2011 fand im Private Readers „Read and Meet“ in Aarau die Buchbesprechung zu 1984 statt, weswegen ich einen Teil des Buches gelesen und mir das Hörspiel aus dem Jahre 1977 gekauft habe.


Cover des Hörspiels zu George Orwells 1984

Die Geschichte
Der Haupt-Protagonist in „1984″ heisst Winston Smith und arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“. Seine Aufgabe besteht darin, veraltete und von der Partei beantragte Zeitungsmeldungen zu korrigieren, bzw. den neuesten Meldungen der Partei anzupassen. Einfach gesagt, muss er frühere, korrekte Zeitungsartikel, die mit den aktuellen Machenschaften der Partei nicht mehr übereinstimmen, löschen oder anpassen, damit die Partei fehlerlos bleibt. Eines Tages begeht Winston mit einer Frau namens Julia Ehebruch. Was die beiden bindet, ist der Hass gegen den allgegenwärtigen Kontrollstaat Ozeanien und der Wunsch nach einem ruhigen, gemeinsamen Lebens. „Big brother is watching you“ ist im Kontrollstaat Ozeanien allgegenwärtig. Als Winston sich entscheidet, mit Julia den Weg Richtung Partei-Widerstand zu gehen, werden beide prompt von der Gedankenpolizei verhaftet. Bereits der Gedanke an Handlungen gegen die Partei gilt in Ozeanien als Gedankenverbrechen. Julia und Winston werden über mehrere Wochen hinweg brutal gefoltert, um ihren Wille zu brechen und sie gefügig zu machen. Die Bürger Ozeaniens leben in ständiger Angst und werden auch zu Hause, über ihren eigenen „Televisoren“, abgehört und rund um die Uhr überwacht. Nachbarn, Arbeitskollegen oder sogar Familienangehörige (sogar Kinder zeigen ihre Eltern an) werden zu Partei-Spitzel. Man erfährt auch, dass die Rechtschreibung ständig angepasst wird. Respektive werden immer wieder negative Wörter aus dem neuen Wortschatz gestrichen. Auch Wörter wie „Erinnerung“ oder „Gedanken“ werden aus den neuen Wörterbüchern verbannt. Erinnerungen der Menschen werden nicht mehr geduldet, damit die Partei immer Recht hat. Und wer nicht mitmacht oder die Partei nicht liebt, wird zum Mitmachen gezwungen, resp. diese werden so lange gefoltert, bis sie glauben, die Partei zu lieben.

Meine Meinung
Das Thema von 1984 ist zu umfassend für ein 106-minütiges Hörspiel. Obwohl das Buch kurz nach dem zweiten Weltkrieg geschrieben wurde (1946-1948), ist die Geschichte hochinteressant und aktueller als je zuvor. Man denke an die Ex-DDR und die derzeitigen Ereignisse in China (Internet-Zensur usw.). Auf jeden Fall gehört vor allem das Buch von George Orwell zur Pflichtlektüre. Wer mag, kann sich auch das sehr gut gelungene Hörspiel zulegen. Der Aufbau, die Regie und die Musik des Hörspiels sind hochprofessionell. Die Sprecher sind Ernst Jacobi als Winston Smith und Angela Winkler als Julia. Diese glänzen im Hörspiel durch ihre Performance und leisten hervorragende Arbeit. Die geniale Musik von Friedrich Scholz passt perfekt zum Hörspiel. Auch die Audio-Effekte suchen ihresgleichen. Lediglich die Folterszenen wirken schauspielerisch ein wenig general-überholt und oberflächlich. Zum Beispiel hört man, als Winston gefoltert wird, lediglich die Klänge der Foltermaschinen, doch Winston selbst ist die Folterung nicht anzumerken. Er spricht nach einer Folterszene einfach weiter, als habe gar keine Folterung stattgefunden. Geschrei oder Schluchzen ist von ihm nicht zu hören. Ob das für den Hörer wichtig ist oder nicht, muss jeder selber entscheiden. Ich finde persönlich, dass das Hörspiel zu kurz geraten mit einer insgesamten Lauflänge von 106 Minuten . Ich hätte gerne noch mehr davon gehört. Auf jeden Fall werde ich nun auch das Buch lesen, denn das Hörspiel kann das gesamte Buch keinesfalls ersetzen, lediglich ergänzen.

Fazit
Wer schon immer wissen wollte, was „Big brother is watching you“ wirklich bedeutet und woher der Begriff kommt oder wer Geschichten aus Filmen wie „Matrix“ oder „Dark City“ mag, wird am Hörspiel zu George Orwell’s „1984″ seine helle Freude haben. Wer sich hingegen auf ein langes Hörbuch einstellt, sollte auf andere Titel greifen, denn mit gerade mal 106 Minuten kann kaum die Rede vom Abtauchen in eine Geschichte sein. Sobald man sich in der Geschichte befindet, hört diese auch schon wieder auf. Jedoch hinterlässt das Hörspiel einen bleibenden Eindruck. Oft habe ich danach überlegt, was wohl in Guantanamo oder in Libyen mit Staatsfeinden passieren mag und wie schrecklich ein Leben in Isolation und unter ständiger Staats-Kontrolle sein muss. Das Hörspiel ist auch nichts für zarte Gemüter, denn die Geschichte setzt dem Leser zu und verankert sich im eigenen Denken. „1984″ passt mehr denn je zur heutigen Zeit.

Vergangenes, die Gegenwart und die Zukunft – und wieder zurück?

Seit ich denken, wirkt die Möglichkeit, Zeitreisen durchführen zu können, auf mich eine enorme Faszination aus. Irgendwann, in meiner Vergangenheit, sah ich den Science-Fiction-Film „Die Zeitmaschine“ aus dem Jahr 1960. Es basiert auf dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells aus dem Jahre 1895. Auch das Buch habe ich dann selbstverständlich gelesen. Hingerissen von der Thematik wurde ich auch immer wieder motiviert, über das Thema „Zeitreisen“ nachzudenken.


“Die Zeitmaschine” aus dem Jahr 1960

Albert Einsteins Relativitätstheorie
Im Laufe der Jahre sah ich am TV einen Dokumentarfilm über Einsteins Relativitätstheorie. Faszinierend finde ich vor allem, wie Albert Einstein gewisse Theorien sachlich dargestellt hat. Vor allem, wenn man sich vorstellt, dass die Gravitation der Erde die Zeit direkt manipuliert. Man stelle sich vor, man befinde sich in einem Lift und fährt auf einer geraden Linie nach oben, während sich ein anderer Lift via á vis, auf einer gekrümmten Linie, nach oben bewegt. Ich kann während der ganzen Fahrt nach oben den Insassen des anderen Liftes sehen. Weil der zweite Lift einen längeren Weg hinterlegt, als ich auf der geraden Strecke, benötigt es logischerweise mehr Zeit, um nach oben zu gelangen. Somit wird der Insasse des anderen Liftes älter als ich, bis er schliesslich oben ankommt. Wer viel mit Flugzeuge reist, lebt tendenziell also kürzer, da die Flugzeuge durch längere Strecken reisen, als Reisende am Boden dies tun.


Die Gravitation der Erde krümmt Raum und Zeit

Quantenphysik
Im Dokumentarfilm „What the bleep do we know“ wird auch erklärt, dass sich das menschliche Gehirn angeblich mit dem Zukunfts-Ich in Kontakt setzen würde, resp. müsse. Während einer Operation am offenen Gehirn (Der Patient war wach und ansprechbar) wurden mehrere Experimente durchgeführt. Scheinbar kam das gespürte Signal des Fingers ohne Zeitverlust am Gehirn an. D.h. dass das Gehirn ohne Zeitverzögerung das Empfinden einer Berührung an der Hand empfängt, was eigentlich absolut unlogisch erscheint. Das Signal benötigt eine gewisse Zeit, um zum Gehirn zu gelangen. Es muss sich ja den Weg durch die Nervenbahnen von der Hand, via Arm, dann durch den Nacken zum Gehirn bahnen. Doch das Gehirn scheint diese Zeit einfach zu überspringen und empfängt das Signal des Fingers an der Hand sofort, ohne sich um die Zeitverzögerungen zu kümmern. Umgekehrt sei aber die Verzögerung vorhanden. Also wenn man das Gehirn stimuliert, benötige es einige Zeit, bis die Hand das Signal spüre. Also geht man davon aus, dass das Gehirn schon weiss, was geschehen wird, bevor es überhaupt passiert. Also überspringt es ganz einfach die Zeit. Es schaut einfach in die sogenannte Zukunft, um darauf vorbereitet zu sein, dann die gespürten Empfindungen am Körper zeitgleich zu empfinden.


Kennt unser Gehirn die Zukunft bereits?

Science Fiction und die Zeitebenen
Die geniale Hollywood-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ des Regisseurs Robert Zemeckis (führte auch Regie in Filme wie „Forrest Gump“ oder Contact“) zeigt in genialer Art und Weise, wie sich Zeitreisen auf die drei Zeit-Ebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auswirken könnten. Angenommen, ich würde in die Vergangenheit reisen, um meinen Vater davon abzubringen, meine Mutter kennenzulernen, würde es mich ja gar nicht geben. Also würde ich unverzüglich verschwinden. Da ich ja somit nie geboren wurde. Mein Väter hätte ja meine Mutter nie kennen gelernt. Oder würde es mich vielleicht in einer gelebten Parallel-Zeitachse dennoch geben und ich würde gar nicht verschwinden? Würde es mich tatsächlich nicht geben, könnte ich meinen Vater gar nicht davon abbringen, meine Mutter kennenzulernen und ich würde dennoch geboren. Und mich gibt es also doch. Also sind wir wieder bei der Frage: „Was war zuerst da? Das Ei oder das Huhn?“

“Zurück in die Zukunft” endlich auf Bluray

Die Zeit, eine Erfindung des Erden-Menschen
Schaut man zum Universum, merkt man schnell, dass man mit der menschlichen Zeitrechnung der Erde nicht sehr weit kommt. Denn der Raum definiert bekanntlich die Zeit. D.h. Wenn wir durch das Universum reisen möchten, müssen wir irgendwie unsere Zeit umgehen oder überspringen können. Die Zeitrechnung von 24 Stunden/60 Sekunden gilt nur auf der Erde, weil ja der Tag- und Nachtzyklus des blauen Planeten so langen dauert. Man müsste also die Zeit und somit den Raum ausdehnen und zeitgleich krümmen können. Angeblich ist ja unser Universum bereits gekrümmt, weswegen alle Planeten um die Sonne herum kreisen. Ohne Krümmung des Universums würden alle Planeten einfach geradeaus weiter-reisen. Schaut mal die Sterne am Himmel an. Während einer klaren Sommernacht sind diese sehr schön zu erkennen. Orion, der grosse Wagen oder den Sternenbild Bären. Aber stimmen die Bilder überhaupt, wie wir sie auf der Erde sehen? Stellt man sich vor, dass das Licht eine gewisse Zeit benötigt, um zu uns zu gelangen, durchläuft es mehrere Krümmungen. Also an Planeten oder Sterne mit Gravitation vorbei, die das Licht an sich zu reissen versuchen. So müssen wir davon ausgehen, dass wir ein komplett entstelltes Sternen-Bild auf der Erde empfangen. Die Sterne sind ja überall im Weltraum verstreut. Das Licht benötigt, um zum nächsten Stern „Proxima Centauri“ zu gelangen, 4.22 Jahre. Und zu anderen Sternen einige tausend Jahre. Eine Lichtsekunde sind ca. 300’000 Kilometer (Distanz zum Mond). Also sehen wir verschiedene Lichtbilder aus komplett anderen Teilen des Universum. Und weil das Licht so lange reist, können wir nicht sicher sein, ob es die gesehenen Sterne überhaupt noch gibt. Also sehen wir doch die Vergangenheit dieser Sterne, somit bereits vergangene Zeiten des Universums. Und das auch noch verzerrt.


Die Vergangenheit / Quelle: NASA

Die Raumfahrt zur Zukunft
Müsste man also zu den weit entfernten Sternen oder Galaxien reisen, müsste man die Zeit komplett manipulieren können. Also müssten man auch den Raum krümmen. Dann wären Zeitreisen theoretisch möglich. Doch was geschieht mit den Astronauten, während dieser manipulierten Zeit-Reise? Wenn wir den Raum krümmen würden, um zu nächsten Stern zu gelangen, wären wir im Nu dort. Die Astronauten hätten dann wenige Minuten benötigt, um Lichtjahre einfach zu überspringen. Um zur Erde zurück zu gelangen, müssten sie den Raum unweigerlich nochmals krümmen. Sie würden ungewollt mehrere hundert/tausend Jahre einfach überspringen. Sie kämen dann in der Zukunft zur Erde zurück. Darum müsste man auch die Zeit rückwärts-manipulieren können, nicht nur den Raum. Aber wie? Wir können zwar die Vergangenheit im Weltraum sehen, aber wie gelangen wir dann dorthin, resp. wie gelangen wir zurück in die Vergangenheit während wir uns in der Zeitachse ständig vorwärts bewegen?

Die ewige Veränderung
Zur Zukunft kann man also theoretisch im gekrümmten Raum gelangen. Aber auch zur Vergangenheit? Gibt es die Vergangenheit überhaupt, oder sind wir dem immerwährenden „Zeitverlauf“, also der fortlaufenden Veränderung unterworfen? Können wir uns wieder in der Zeit zurück bewegen oder führt unsere Reise immer nur vorwärts? Eben manchmal schneller und manchmal etwas langsamer? Wie könnten wir dann die relative Zeit umkehren? Was können wir überhaupt umkehren? Die Zeit? Welche Zeit? Die von uns Menschen gespürte Zeit auf der Erde oder die Zeit im gekrümmten Raum im Universum? Oder ist auch diese Zeit nur relativ, da unser Gehirn bereits den Raum zu manipulieren versteht und mit der Zukunft kommuniziert? Ob das Gehirn vielleicht auch mit der Vergangenheit kommuniziert? Vielleicht gibt es ja die Zeit gar nicht, weil nur die Menschen zeitbegrenzt sind. Und wir somit eine komplett falsche Denkweise und Verständnis für die Zeit als solches führen.

Die ewige Veränderung

Viele Fragen und doch noch keine Antworten. Oder sind die Fragen falsch formuliert? Müssten wir fragen: „Wann sind wir und wann werden wir sein oder nicht mehr sein?“ Denn Eines ist sicher: “Ob wir in Flugzeuge oder in Autos reisen, den Raum krümmen oder auch nicht, alles geht immer Richtung Zukunft, somit ist alles immer der fortlaufenden Veränderung unterstellt.” Alles verändert sich somit immer. Die korrekte Frage lautet also: „Wie lange dauert es noch, bis wir…?“

Über Trickfilme, Arbeit und das Kind mit dem Schlüssel

Meine erste TV-Erfahrung, an die ich mich erinnern kann, machte ich als Kind. Es lief gerade „Das Sandmännchen“ aus dem Jahre 1959 aus der EX-DDR. Ich erinnere mich vage an einen Bären, der auf dem Eis tanzte. Mein damaliges Alter kann ich leider nicht mehr evaluieren, aber ich war noch sehr jung. Meine erste Erinnerung daran ist, dass ich dachte, der Bär sei ein lustiger Charakter. So wie er auf dem Eis tanzte. Das Sandmännchen hingegen mochte ich nicht. Das bewegte sich so komisch (Motion Capturing) und sein Gesicht empfand ich als zu falsch und unnatürlich.


Bewegung dank Motion Capturing

Zeit für Ablenkung
Zu Hause hatten wir eine alte Uhr mit römischen Zahlen an der Wand hängen. Diese war aus braun gefärbtem Metall. Sie lief ca. 6 Minuten vor, auch an das erinnere ich mich noch. Also wusste ich immer, wann meine Lieblings-Trickfilme laufen würden. Ich spielte mit echten Lego-Steinen auf dem Fussboden, während Manga-Serien wie „Die drei Musketiere“ oder „Sherlock Hound (Holmes)“ am TV liefen. Leider waren damals nur selten Trickfilme auf deutschen Sendern zu sehen. Es herrschten langweilige Sender wie SF, ARD oder ORF über den TV-Alltag. Irgendwann kamen einige französische, englische und italienische Sender dazu. Was die Lage ein wenig verbesserte. Leider konnte ich nicht gut Englisch oder Französisch, weswegen ich nur die Flimmer-Bilder schaute, aber den meisten Inhalt nicht verstand. Ich hoffte immer, dass bald mehr Trickfilme in Deutsch laufen würden. Das kam dann auch, aber da war ich bereits älter. Da kam irgendwann auch der Trickfilm „Inspector Gadget“ am deutschen TV.

Original-Intro des einzig wahren Sherlock Holmes Trickfilmes

Schlüsselkind
Mein Vater arbeitete bei einer Schlosserfirma und meine Mutter in einer Produktionsfirma. Sie mussten arbeiten gehen, da das Leben in der Schweiz, seit ich denken kann, horrend teuer ist. Dafür ist der schweizer Lebensstandart höher als anderswo. Das zumindest behaupten die Medien. Weswegen ich ein Schlüsselkind wurde. Ich weiss genau, wie meine Mutter mir einen Schlüssel mit rotem Band um den Hals hängte und früh morgens in die Fabrik arbeiten ging. Manchmal war meine acht Jahre ältere Schwester zu Hause. Aber statt sich mit mir abzugeben, ging sie ihren eigenen Weg mit ihren Freunden aus der Nachbarschaft. Und meine Eltern waren ja bei der Arbeit. So bin ich also als Schlüssel- und TV-Kind gross geworden.

Das soziale Fahrrad
Ich weiss aber auch noch, wie ich einmal auf das alte, orangene Frauen-Fahrrad meiner Schwester (mit nur drei Gänge) stieg. Ohne Helm und ohne Knieschoner oder dergleichen. Es war Sommer und ich hatte kurze Hosen und ein T-Shirt an. Ich fuhr in einem Mordstempo die steile Quartier-Strasse bergab, direkt in die Beine meiner Schwester. Sie schrie auf, ich blutete am Knie. Meine Mutter wusste es, uns zu trösten. Der Schrecken verflog bald und wir spielten einfach draussen weiter. Dennoch waren diese Momente des Zusammenseins äusserst selten, weswegen ich dann doch wieder alleine TV schauten. Zu dieser Zeit liefen auch Kult-Trickfilme wie „Tom and Jerry“ oder „Silvester and Tweety“. Die achtziger Jahre waren wirklich kurios. Damals konnte man jahrelang bei der gleichen Firma arbeiten, ohne so schnell den Job zu verlieren. Ich denke einfach, dass damals die Geldgier der Machthungrigen noch nicht so fortgeschritten war. Damals kostete zwar alles einige schweizer Franken und die Käuferschaft bezahlte diese auch und dennoch waren gewisse Sachen einfach da.


Eine echte Monstermaschine

Günstiges TV  bald vorbei dank Digital TV
Ich weiss noch, wie es damals fast schon selbstverständlich war, kostengünstig TV zu schauen. Heute muss ich Familien-Pakete (hä?) für Digital-TV kaufen. Teilweise bei Schweizer Firmen, die sich einen Dreck um die Qualität ihrer Dienstleistungen kümmern und dennoch viel Geld verdienen* möchten. Ich rede von der Geldgier-Firma Cablecom. Auch bei Swisscom oder anderen lokalen Netz-Anbietern kann man Trickfilm-Pakete mieten. Diese kosten dann einen haufen Geld, einfach damit man Trickfilme am TV schauen kann. Dafür rund um die Uhr, bis die Augen glühen. Und da wäre noch die Billag. Diese scheint auch nur einfach ständig Geld erhaschen zu wollen. Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Immer mehr und mehr und mehr Geld verdienen ohne Leistung zu erbringen? Muss ich Geld für die kleinkarierten TV Sendern, die ja wirklich niemand sehen will, bezahlen? Muss das wirklich sein? Also bitte!
* = gaunern ist das passendere Wort!


Die Billag

Schaffe schaffe Batze zahle
Also bezahle ich Steuern, TV-Gebühren, Recycling-Gebühren für Elektro-Geräte, für ein TV-Gerät, für den überteuerten Digital-Receiver, Geld für eine neue Anschlussbuchse im Wohnzimmer, für neue Anschluss-Kabel, für die Digital-Pakete und und und… Was denken sich die CEOs dieser Firmen eigentlich? Dass man überall immer mehr verdienen muss? Ja, genau das denken sie sich und quetschen so alle aus. Dann düsen sie los und kaufen drei Autos (BMWs, Mercedes oder Porsche) oder einen Helikopter, damit der Sohn des CEO, während seiner Freizeit, wie ein Bekloppter in der Schweiz herumfliegen kann. Und die Regierung macht auch alles mit und erhöht dann gleich noch die Steuern. Ach ja, wir werden ja mehr Strom benötigen. Prompt werden nun die Strom-Preise erhöht.

Die Tagesschau und die Firmen
Dubiose und virtuelle Gründe für die Preiserhöhungen werden dann via billigen Medien (20min, Blick oder SF) ausgestreut, denn die machen ja jeden Mist mit, sonst müssen sie den Löffel abgeben. Die Post kostet übermenschlich viel Geld und verkauft zusätzlich Schokoriegel mit dummen Grüssen, Papeterie-Artikeln, Handys und Zeitschriften auf billigen Landen-Ständern. Die SBB verbraucht enorm viel Atomkraft, kauft ständig neue Züge mit komplett verblödete Architektur (die Fenster lassen sich ja nicht einmal mehr öffnen) und erhöht ständig die Billett-Preise. Aber bauen neue Bahnhofe, die architektonisch wie Betonblöcke aus dem Weltraum aussehen. Warum eigentlich? Welche verblödeten Architekten bauen solchen Mist? Die Versicherungen saugen wie Vampire, aber wehe du wirst ernsthaft krank. Dann suchen sie lange nach Gründe, um nicht bezahlen zu müssen. Darin sind sie ja die echten Profis. Beim Auto muss ich ja nicht wirklich meinen Senf abgeben, oder? Strassen-Steuer, Versicherungs-Policen, teure CH Mechaniker für den Service, Benzinpreise wie von Gadaffi und und und.


Bildergeschichten.eu zum Thema Versicherungen

Trickfilme – die Parallelwelt der Kindeskinder
Auf jeden Fall ist es so, dass die Regierung uns das Medium TV hinstellt und nicht gleich alles zensiert, obwohl die meiste Elektro-Technik aus China kommt. So können wir den ganzen Unsinn ertragen und leben in einer Fantasiewelt, statt uns der Wirklichkeit zu stellen. Viele “leben” die Trickfilme im Alltag aus. Aber Vorsicht vor der ganzen Virtualität und, dass man dabei nicht den Blick für das Echte verliert. Oder glaubt ihr ernsthaft auch, dass Manga-Figuren oder die Road-Runners das echte Leben verkörpern? Oder sind es genau diese Trickfilme mit menschenähnliche Figuren (von echten Menschen erfunden), die uns zum Reflektieren bringen, aber nicht mehr darüber hinaus? So, dass uns diese Art von Hinterfragung ausreicht und wir in der Entwicklung stehen bleiben, während andere sich weiter entwickeln? Aber hey, unsere Kinder und Kindeskinder werden die Trickfilme lieben. Oh ja, das werden sie! Und sie werden sich wie Manga-Figuren anziehen oder wie die Mutanten (in Italienisch heisst das Unterhosen) Ninja Turtles, um wie Zombies einer unechten Realität nachzueifern. Und später… später werden sie die TV-Brille ablegen müssen, erwachen und realisieren, dass alle ganz anders ist.

Buch-Rezension: 2001: Odyssee im Weltraum von Sir Arthur C. Clarke

Sir Arthur C. Clarke hat eines der wichtigsten Science-Fiction Bücher geschrieben: „2001: Odyssee im Weltraum“. Sir Arthur Charles Clarke wurde am 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England geboren. Am 19. März 2008 starb er in einem Krankenhaus in Sri Lanka. Er galt auch als Visionär neuer Science-Fiction Technologien.


Sir Arthur C. Clarke

Das Buch zu „2001: Odysse im Weltraum“ entstand im Jahre 1968 in Zusammenarbeit mit Stanley Kubrick zum Drehbuch des gleichnamigen Filmes. Das Drehbuch zum Film wiederum entstand in Anlehnung an Clarkes Kurzgeschichte „The Sentinel“ aus dem Jahre 1948. Sir Arthur C. Clarke hat den gesamten Science-Fiction Sektor geprägt. Seine Werke sind nach wie vor populär und gelten für vielen Schriftstellern und Filmemachern als grosses Vorbild. Als ich noch ein Kind war (ich schätze 9 Jahre alt) sah ich den genialen Film „2001: Odyssee im Weltraum“ am TV. Ich konnte damals die Geschichte weder einordnen noch verstehen. In den Folgejahren habe ich den Film mindestens noch weitere fünf Mal geschaut. Einige Male am TV, auf DVD sowie Bluray. Es war stets eine Frage der Zeit bis ich mich dazu bewegen konnte endlich das Buch zu lesen. Und ich muss ehrlich gestehen: „Das Buch ist der absolute Science-Fiction Oberhammer!“ Und ich bedaure ernsthaft, das Buch nicht schon früher gelesen zu haben.


2001: Odyssee im Weltraum

Die Geschichte
Die Geschichte fängt bei unseren Vorfahren an: bei den Affenmenschen. Diese leben tagein tagaus das gleiche Leben. Eines Tages erscheint mitten in der öden Landschaft ein schwarzer Block. Die dunkle Oberfläche des Monoliths scheint das komplette Licht zu schlucken. Er besitzt die kantige Form eines Quaders. Als wäre es fein säuberlich zu einem 3 Meter hohen Stein (wie ein Grabstein) geformt worden. Die Präsenz des Monoliths verändert die Affenmenschen. Sie werden klüger und lernen mit Materialien aus der Umgebung (Steine, Holz usw.) Werkzeuge zu bauen. Sie benützen diese unter anderem auch als Waffen. Ab diesem Zeitpunkt werden sie nie wieder grossen Hunger leiden müssen, denn mit dem neu gewonnenen Wissen können sie jagen und kämpfen. Der Monolith bringt einen Stein ins Rollen, dessen Auswirkungen uns bestens bekannt sind: die Evolution zum Menschen hat begonnen.


Unsere Vorfahren entdecken die Werkzeuge

In der Zukunft (Jahr 2001) entdecken Wissenschaftler eine Anomalie auf dem Mond. Ein weiterer Monolith befindet sich nun 10 Meter unter der Mondoberfläche. Der Monolith scheint mit Absicht dort begraben worden zu sein. Kurz nach der Ausgrabung sendet dieser einen ohrenbetäubenden, schrillen Klang in die Richtung des Planeten Jupiter. Im Auftrag der Regierung macht sich ein Raumschiff auf dem Weg zum Planeten Jupiter, um der Sachen auf dem Grund zu gehen. Die Crew des Raumschiffs besteht aus fünf Astronauten. Drei befinden sich am Anfang der Mission im Kälteschlaf. Erst in der Nähe des Jupiters würden sie die Weiterführung der Mission übernehmen. Auch mit an Bord befindet sich „HAL 9000“. Es handelt sich dabei um einen Computer mit künstlicher Intelligenz der neuesten Generation. Es kann alle Aufgaben eines menschlichen Gehirns ausführen. Nur viel schneller und präziser. „HAL 9000“ ist auch zuständig für die Kontrolle und Steuerung aller Raumschiff-Systeme. Auch der Vital-Systeme der sich im Kälteschlaf befindlichen Crewmitgliedern. Als die Monotonie am Bord des Raumschiffs durch eine Fehlfunktion von „HAL 9000“ gebrochen wird, beginnt die eigentliche Geschichte. Ein weiterer grosser Stein gerät ins Rollen. Wo die Reise hinführt und was mit der Raumschiffs-Crew und „HAL 9000“ passiert müsst ihr schon selber rausfinden.


HAL 9000 sieht alles

Meine Meinung
Alle Science-Fiction-Fans müssen das Buch zu „2001: Odyssee im Welraum“ unbedingt lesen. Auch empfehle ich Euch Stanley Kubricks Verfilmung. Es könnte sein, dass der eine oder der andere endlich die Geschichte vollständig versteht. Arthur C. Clarkes Schreibweise passt perfekt zu der Geschichte. Diese ist prägnant, taktvoll und hat den Leser stets fest im Griff. Zwischendurch musste ich nachdenken und reflektieren. Was wäre wenn wirklich alles so abgelaufen wäre? Wenn ein Monolith uns zu dem gemacht hätte was wir sind? Was wäre, wenn wir dadurch gelernt hätten zu lieben und zu hassen? Und auch Kriege zu führen, zu manipulieren und stehlen? Der Film war bereits ein echter Genie-Streich. Dass das Buch noch viel besser ist, hätte ich nie gedacht. Es lässt absolut keine Wünsche offen. Im Gegenteil: es schafft neue. Es inspiriert und lässt nachdenken. Vor allem heute, wo sich gewisse Politiker aufführen wie Affenmenschen, ist das Buch nach wie vor top-aktuell.

Fazit
Liebst Du Filme wie „Matrix“, „Dune“ oder „Star Wars“? Magst Du Bücher wie „Ubik“, „Per Anhalter durch die Galaxis“ oder „Perry Rhodan“? Falls ein „JA“ auf nur eines der vorgenannten Werke passt, musst Du unbedingt das Buch „2001: Odyssee im Weltraum“ lesen.


2001: Odyssee im Weltraum auf Bluray

Der Trailer zum Film

THE MATRIX 4 und 5 kommen!

Der Film “The Matrix” geht in die vierte und fünfte Runde. Zumindest meinte das Keanu Reeves in einer Rede vor der “London School of Performing Arts University”.


Keanu Reeves, Star aus “The Matrix”

Ich bin begeisterter Zuschauer der “The Matrix”-Trilogie. Als ich den Film “The Matrix” im Jahr 1999 im damals grössten Kino der Schweiz (METROPOL Zürich) sah, konnte ich mich nicht mehr erholen. Niemand wusste so recht, was “The Matrix” genau war. Der Kino-Trailer liess eher Mysteriöses und Unbekanntes erahnen. Doch offenbarte es nichts über die eigentliche Geschichte des Filmes. Was dann im Kinofilm gezeigt wurde, schlug ein wie ein Meteorit. Die Story war neu, die Effekte sowie die ganze Art zu schauspielern waren neu. Sogar das ganze Setting und Kostüme waren einzigartig. Auch die Musik setzte neue Trends.

“The Matrix” Trailer

Der Film “The Matrix” liess die Kino-Zuschauer regelrecht umdenken. Es regte sogar an, das Leben zu hinterfragen. Vor allem die Sequenz, in der Neo (von Keanu Reeves gespielt) aufwacht, um die Realität zu entdecken ging in die Kino-Geschichte ein, um dann unvergessen zu bleiben. Die Watchowski Brothers vereinten Elementen aus “Blader Runner”, “Dark City” und “Metropolis”. Der ganze Film war wirklich gut gelungen. Über die Qualität von Teil zwei und drei kann man sich streiten. Auch was die Watchowski Brothers danach ablieferten, kann man getrost links liegen lassen. Dennoch freut es mich zu hören, dass Keanu Reeves mit den Watchowski Brüdern über die Nachfolger-Teile vier und fünf debattiert haben. Schliesslich hinterliessen die ersten drei Teilen viele offene Fragen.


Revolutionäre 3D Kameratechnik

Ich wünsche mir von den neuen “The Matrix”-Filmen eine durchdachte Story wie in Teil 1. Auch dürfen die Effekte ein wenig sparsamer, dafür gezielter eingesetzt werden (weniger ist mehr). Der Mix in “The Matrix 1″  stimmte. Neo kann jetzt doch fliegen? Bin gespannt wie er die Fähigkeit einsetzen wird. Die Matrix darf von mir aus in den neuen “The Matrix”-Teilen auch etwas verschachtelter und mysteriöser sein. (Siehe Story im Film “Inception“). Die düstere und kalte Atmosphäre aus Teil 1 ist zudem wieder erwünscht. Wenn die Watchowski Brothers aus ihrem Kindheits-Bewusstsein (Speed Racer) herauskommen und zurück zu ihren Wurzeln kehren (Matrix 1) werden Teil 4 und 5 die Kino-Kassenschlager überhaupt.

Noch eine letzte Bitte:
Keine Titel wie “Matrix Incubation” oder “Matrix Forever”. Das wäre purer Mainstream-Klatsch und passt absolut nicht zu “The Matrix”. Sollen die billigen Kopien solche Titel tragen. Auch ist mir egal, ob der Film in 3D oder 2D erscheint, Hauptsache der Inhalt stimmt. Da kann das Marketing Zusatz-Verkaufsargumente einsetzen wie sie wollen, aber bitte keinen Kitsch.

Auf jeden Fall freue ich mich auf  “The Matrix 4 und 5″.

Eckhart Tolle – “Eine neue Erde” Buchrezension

Heute möchte ich über einen spirituellen Lehrer der Neuzeit und seine Werke berichten.

Eckhart Tolle wurde am 16. Februar 1948 in Dortmund-Deutschland geboren. Im zarten Alter von 13 Jahren zog er nach Spanien zu seinem Vater. Mit 19 zog er nach England, wo er später in London an der Universität ein Studium abschloss und an der Universität in Cambridge in Forschung und Supervision tätig war. Mit 29 erlebte er, nach eigenen Angaben, eine spirituelle Erfahrung (Erlösung). Auch hat er bereits verschiedene Bücher geschrieben und DVDs veröffentlicht. In seinen Büchern berichtet er über Begegnungen mit bekannten Prominenten, darunter den bekannten Astrophysiker Stephen Hawking. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass Eckhart Tolle einige bekannte Prominente gecoacht hat. Darunter Filmlegenden wie Jim Carrey. Die Show von Eckhart Tolle und Oprah Winfrey „A New Earth“ wird als eine neuartige NewAge-Erfahrung der heutigen Zeit beschrieben.

Als ich vor 18 Monate das erste Mal Eckharts Tolle DVD „Entdecke Deine Bestimmung im Leben“ gesehen habe, war mir Eckhart Tolle unbekannt. Meine Freundin meinte lediglich, dass ich mir die DVD unbedingt anschauen solle. Sie verändere die Sichtweise gewisser Sachen und Angelegenheiten im Leben. Alles werde einfacher und leichter. Was es dann auch wurde. Für den wertvollen Tipp danke ich meiner Lebenspartnerin heute noch. Während ich mir den Vortrag am TV anschaute, erfuhr ich effektiv, wie ich meine Sichtweise ändern und ganz bewusst meine Person zum Ausdruck bringen konnte. Ausserdem erfuhr ich, dass es verschiedene Bestimmungen gibt. Nicht nur eine, wie bisher angenommen. Eigentlich sind es zwei Hauptbestimmungen, die Tolle beschreibt. Eine Bestimmung sei es, seine gesetzten Ziele im Leben zu verwirklichen. Die primäre Bestimmung, die das Universum einem setzt sei jedoch, dass man sich bereits am richtigen Ort befindet und bereits das mache, was man machen müsse. Und diese Bestimmung gelte es zu akzeptieren. Die Entdeckungsreise geht weiter zum Umgang mit den Menschen, der Natur und schliesslich mit sich selbst. Eckhart Tolle erzählt eigentlich nichts Neues, und doch sind seine Erzählungen interessant und erfrischend anders. Tolle hat eine Art und Weise zu berichten, sich rethorisch darzustellen, den Raum einzunehmen und die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen, die seinesgleichen sucht. Sehr respektvoll, freundlich, bestimmt und sympathisch.

Ein ebenso wichtiger Vertreter der spirituellen Philosophie und Lehre war auch der Inder Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986). Krishnamurti ist Eckhart Tolles Vorbild. Tolle hat die Philosophie übernommen und führt diese weiter.

Jiddu Krishnamurti

Gerne möchte ich Euch hiermit Eckhart Tolles Buch „Eine neue Erde“ präsentieren.


Der Titel „Eine neue Erde“ verspricht Einiges. Und wenn mir solche Versprechen abgegeben werden, fordere ich diese in der Regel auch ein. Daher bewerte ich Bücher mit Titel, die solch hohe Versprechungen suggerieren sehr eingehend und genau.

Das Buch liest sich fliessend. Nur ab und zu musste ich zurückblättern und nachlesen. Die Kapitel sind kurz gehalten, so dass man sich nie verzettelt. Auch wenn man eine längere Lesepause von 2 Wochen oder länger einlegt, kann man wieder weiter lesen. Sofort befindet man sich auf dem richtigen Weg, den das Buch vorgibt. Was Tolle beschreibt, konnte ich meistens akzeptieren. Einzigartig ist die Art und Weise, wie die Themen zusammengestellt sind. Beim Lesen merkt man, dass sich Eckhart Tolle sehr viele Gedanken gemacht und Erfahrungen angeeignet hat, seine Lebens-Philosophie neu zu umschreiben. Einiges betrifft das alltägliche Leben und den Umgang mit unseren Zeitgenossen. Anderes wiederum betrifft persönliche Angelegenheiten. Die Kernaussage besteht darin, die heutige kollektive Welt der Gefühle zu veranschaulichen. Es geht darum, dass wir auf der Welt, in dieser Art und Weise, nicht länger miteinander umgehen können. Das Ego im Menschen ernährt sich hauptsächlich von negativen Gefühlen. Sei es, dass man von seinem Feind negativ bewertet wird oder vom Lebenspartner zurechtgewiesen. Unsicherheiten oder eigene Angstzustände nähren das Ego tiefgründig. Tolle gibt dem negativen Ego-Gefühl im Menschen sogar eine spezielle Bezeichnung: „Schmerzkörper“. Desto korpulenter der eigene „Schmerzkörper“ sei, umso Schlechteres erfahre man und gebe weiter. Eben dieser „Schmerzkörper“ sei es, der sich von negativen Emotionen nährt und dadurch wächst. Eine Spirale der Selbstzerstörung beginnt. Und so merkt man nicht, dass man auch andere verletzt und von sich weist. Man will mehr und mehr und nochmals mehr. Man ist ständig auf der Suche. Die Unsicherheit und Sucht treiben den Menschen, Dinge zu tun, die er vielleicht gar nicht will. Dies betrifft ein kleines Kind, eine Mutter, sowie auch unsere hochgeschätzten Politiker. Wer immer mehr vom Leben abverlangt, zerstört auch viel. Die Reaktion der Mitmenschen lässt schliesslich nicht lange auf sich warten. Eckhart Tolle ist davon überzeugt, dass die Menschheit im Kern gutmütig und sanft ist. Und es eine Frage der Zeit ist, bis die kollektive spirituelle Transformation einsetzt. Die allumfassende Veränderung in der Gesellschaft. Und wir dann eine neue Ebene der Selbstfindung erreichen. Im Buch „Eine neue Erde“ lernt man auch einfache Dinge mit grosser Wirkung. Zum Beispiel lernt man wieder, dem eigenen Atem zuzuhören. Dass durch diesen Prozess der Raum in sich geschaffen wird, der nötig ist, um sich zu spüren und den „Schmerzkörper“ zu neutralisieren. Wut, Aggressionen oder Sucht können mit der richtigen Haltung langfristig eliminiert werden. Es sei alles eine Frage der Zeit und des Raumes. Man lernt auch einiges über die Beschaffenheit der Atome. Dass wir zum grössten Teil aus Leerraum bestehen, und somit gar keine feste Masse sind. Ausserdem wird unser Platz im Universum veranschaulicht. Eckhart Tolle geht daher nicht weiter auf politische oder religiöse Ansichten ein. Auch werden Selbstsuggestionen nicht weiter erklärt. Meditationstechniken werden gemieden. Man müsse nur lernen, die eigenen Gedanken zu kontrollieren und neutralisieren. Mit Esoterik hat das Buch auch nichts zu tun. Es beschreibt lediglich den freien Umgang der Gedanken. Frei von Religionen, Sekten oder vorgegebenen Denkweisen. Es zeigt Wege auf, um den Umgang mit Mitmenschen und sich selber zu verbessern. Ich lernte durch das Buch wahrzunehmen und nicht zu urteilen. Lediglich zuzuschauen und zu empfinden. Im Buch befinden sich viele Ansätze und Umsetzungen. Wer Bücher von Dr. Joseph Murphy, Erhard Freitag oder Kurt Trepperwein gelesen hat, wird durch Tolle weitergehen können. Denn Eckhart Tolle beschreitet tiefere Wege der menschlichen Seele.

Wer gerne an sich arbeitet und an einer philosophischen Ansicht interessiert ist, wird seine helle Freude am Buch haben.

Was mich persönlich ein wenig gestört hat

Die teilweise umstrittenen Aussagen, die man den Mitmenschen, während eines Konfliktes stellen könnte. Ein Beispiel: Wenn ein Kind weint oder sich aggressiv verhaltet, könne man das auch schlichten. Man frage das Kind, was ihm widerfahren ist. Man soll es fragen, ob das soeben empfundene, negative Erlebnis einen Namen hat. Meine Meinung ist, dass man Konflikte auch mal stehen lassen sollte, denn sie gehören zum Leben dazu.

Dennoch finde ich das Buch im Grossen und Ganzen äusserst bereichernd. Das Gelesene hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck, sogar eine echte Veränderung. Es hat mich positiv geprägt.

Viel Spass beim Lesen.